Sieg gegen den MTV Rosenheim

Beim klaren Heimerfolg gegen den MTV Rosenheim ließen die heimstarken Damen des FC Kleinaitingen keine Zweifel aufkommen, wer die Chefinnen in der eigenen Halle sind. Am Ende stand ein deutlicher Dreisatz-Sieg.
Einen gelungenen Auftritt erlebten die rund 130 Zuschauer beim Match der Drittliga-Volleyballerinnen des FC Kleinaitingen gegen Rosenheim. Mit 25:13, 25:22, und 25:17 gelang den Damen von Peter Maiershofer ein überzeugender Sieg.

Bereits von Beginn an im ersten Satz gingen die Gastgeberinnen konzentriert und
zielstrebig zu Werke. Sie konnten sofort in Führung gehen und gaben diese bis zum Ende des ersten Satzes auch nicht ab. Dabei zeigten sich die Kleinaitingerinnen in allen Mannschaftsteilen stark verbessert. Vor allem der hervorragend stehende Block ließ die Angriffe der, bis dahin in der Tabelle noch vor den Damen in Rot
stehenden Rosenheimerinnen, immer wieder ins Leere laufen. Auch die Aufschläge kamen meist präzise und führten mehrfach zu direkten Punktgewinnen. So ging der Satz klar an das Team um Kapitänin Elke Reiner. Kampflos wollten sich die Spielerinnen von Trainer Bastian Henning dann allerdings doch nicht geschlagen geben. Sie wurden im zweiten Satz stärker und nahmen den Kampf an. Gleichzeitig hatte das Heimteam mit Konzentrationsschwierigkeiten zu kämpfen und ging nicht mehr ganz so zielstrebig zu Werke. Der MTV
Rosenheim konnte eine Führung herausspielen. Die hielt bis über die Mitte des zweiten Durchgangs hinaus.
Dann hatten die Kleinaitingerinnen ihr kleines Loch allerdings überwunden. Sie kämpften sich wieder heran und übernahmen zum Satzende hin wieder die Führung. Der zweite Satz war zwar knapp, ging aber dann mit 25:22 verdient an die Hausherrinnen. Nachdem sie lange in Führung gelegen hatten und der Satz dann
doch verloren gegangen war, war die Luft bei den Gegnerinnen aus Oberbayern erst einmal raus. Gleichzeitig agierte die Maiershofer-Truppe zu Beginn des dritten Satzes auf hohem spielerischen Niveau. So passierte es, dass der dritte Satz fast schon zu einer Machtdemonstration geriet. Der Punktabstand wurde größer und
größer. Die Kleinaitinger Aufschläge kamen wie an der Schnur gezogen, die starken Angreiferinnen Antonia Meyer, Anne-Catherine Salesch, Nicki Mayr und Luisa Nowotny stellten die Rosenheimerinnen vor erhebliche Probleme. Den Rest erledigte der im dritten Satz wieder hervorragend stehende Block in wechselnder Besetzung. Die Blockabsicherung funktionierte ebenfalls gut. So kamen, trotz eindeutiger Kleinaitinger
Überlegenheit, immer wieder spektakuläre Ballwechsel zustande. Erst kurz vor Ende des Satzes, als die Kleinaitingerinnen, mit 21:7 weit in Führung liegend, mental etwas zurückschalteten, witterten die Gäste aus Oberbayern noch einmal eine Chance. Sie bissen sich noch einmal in die Partie und das Team von Peter Maiershofer hatte etwas Mühe, den sicheren Sieg vor Augen, noch einmal einen Gang höher zu schalten.
Doch Trainer und Spielerinn behielten die Ruhe. Schließlich ging auch der dritte Satz mit einem, für Rosenheim sehr schmeichelhaften, 25:17 an Kleinaitingen. Mit diesem Sieg zog der FC Kleinaitingen an den bis dahin in der Tabelle vor ihnen liegenden Rosenheimerinnen vorbei und belegt jetzt einen sehr guten sechsten Platz.

Sieg gegen die SG SGS TV 48 Erlangen

Am vergangenen Samstag gewannen die Kleinaitinger Volleyball Damen mit 3:0 gegen die SG SGS TV
48 Erlangen (25:20, 25:23, 25:12).
Mit starken Aufschlägen von Franzi Kexel ging man von Beginn an mit 4 Punkten in Führung, doch
Erlangen legte nach uns so konnte sich keine Mannschaft einen großen Vorsprung herausspielen.
Über 12:10 und 20:15 wurde es erst gegen Ende des Satzes nochmal spannend, als die Gegner drei
Punkte am Stück machen konnten und Trainer Peter Maiershofer bei 22:20 eine Auszeit nehmen
musste: „Wir spielen gut mit und setzen Erlangen mit starken Aufschlägen unter Druck, müssen aber
konsequent und clever im Abschluss bleiben.“
So waren es 3 wirkungsvolle Aufschläge von Elke Reiner und ein gut stehender Block um Luisa
Nowotny und Niki Sandru, die den Satz mit 25:20 für Kleinaitingen entschieden.
Der zweite Satz war ein harter Schlagabtausch. Der FCK ging wieder früh in Führung, musste diese
aber zur Mitte des Satzes abgeben (14:18) und sich erst mühsam wieder heran kämpfen. Durch ein
gutes Stellungsspiel konnte man die guten Angriffe von Erlangen endlich abwehren und nun selbst
punkten (25:23).
Angespornt von dieser guten Mannschaftsleistung spielte man im finalen Durchgang befreit auf. Gute
Aufschläge von Nicki Mayr brachte den FCK 13:3 in Führung und plötzlich schien alles zu
funktionieren. Libera Stefanie Gilg kratzte jede Abwehr vom Boden und durch ein undurchschaubares
Zuspiel von Franzi Kexel punkteten Antonia Meyer, Niki Sandru und Elke Reiner ein ums andere Mal
und ließen dem Block keine Chance (25:12).
Bereits am kommenden Samstag geht es wieder in heimischer Halle in Schwabmünchen gegen den
SV Lohhof, Anpfiff ist um 18:30 Uhr.
Für den FCK: Elke Reiner, Nicki Mayr, Sandra Gärtner, Emilia Meyer, Antonia Meyer, Franzi Kexel, Niki
Sandru, Stefanie Kraus, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva Kehrstephan, Stefanie Gilg, Brini Buddrus

Doppelspieltag in Leipzig und Markkleeberg

Bei der zweiten Übernachtungsfahrt nach Leipzig und Markkleeberg konnten die Drittliga Volleyball
Damen des FC Kleinaitingen keine Punkte mit nach Hause bringen, hatten dafür aber umso mehr
Spaß und ein aufregendes Teamwochenende. Bereits um 7:30 Uhr startete man am Samstag mit dem
Bus Richtung Osten um gegen die emplify volleys leipzig (16:25, 25:13, 9:25, 23:25) und die
Neuseenland-Volleys Markkleeberg (14:25, 18:25, 16:25) am Sonntag anzutreten.
Gegen die emplify volleys leipzig spiegeln die Ergebnisse den kuriosen Spielverlauf wider: 16:25,
25:13, 9:25, 23:25 zeigen, dass sich beide Mannschaften nichts geschenkt haben und Leipzig am Ende
des vierten Satzes das glücklichere Händchen bewies, obwohl Kleinaitingen bereits 22:18 in Führung
lag. Viele gute Abwehraktionen (Brini Buddrus, Niki Sandru) ließen Zuspielerin Franzi Kexel alle
Möglichkeiten ihre Angreifer einzusetzen und so konnte man den Gegner phasenweise in Bedrängnis
bringen. Die Mittelangreifer Elke Reiner und Nicki Mayr konnten immer wieder punkten und die
eingewechselte Anni Salesch setzte die gegnerische Annahme mit guten Aufschlägen unter Druck.
Die beiden Außenangreifer Antonia Meyer und Luisa Nowotny mussten im Angriff immer wieder
kreativ werden, um den großen Block der Gegner zu umgehen. Leider reichte es am Ende nicht,
Leipzig in den Tiebreak zu zwingen und so zumindest einen verdienten Punkt mitzunehmen.
Im zweiten Spiel des Wochenendes gegen die ungeschlagenen Neuseenland-Volleys Markkleeberg
galt es dann einfach Spaß zu haben und neue Konstellationen auszuprobieren. Trainer Peter
Maiershofer wechselte munter auf allen Positionen, Eva Kehrstephan und Emilia Meyer bekamen
ihren ersten Einsatz und fügten sich nahtlos in die Mannschaft ein. Die ebenfalls eingewechselten
Krissi Schaffner, Steffi Kraus und Sandra Gärtner brachten frischen Wind aufs Feld und so konnte man
phasenweise gut Paroli bieten und die Gegner immer wieder überraschen. Jeder Punkt wurde von
den mitgereisten Fans und der Auswechselbank gefeiert. Doch mit den starken Aufschlägen tat man
sich schwer und der hoch stehende Block konnte immer wieder zupacken, trotz spektakulärer
Sicherungsarbeit von Steffi Gilg, sodass man sich am Ende mit einem deutlichen 0:3 (14:25, 18:25,
16:25) begnügen musste.
Auf der langen Heimfahrt nach Kleinaitingen war einige, dass man an diesem Wochenende zwar
keine zählbaren Erfolge mit nach Hause brachte, die Mannschaft aber noch weiter
zusammengewachsen ist und man trotz der vielen ärgerlichen 1:3 Niederlagen der letzen Spiele
weiter voller Motivation und Engagement ins Training und in die Spiele gehen wird.

Für den FC Kleinaitingen: Elke Reiner, Nicki Mayr, Sandra Gärtner, Emilia Meyer, Antonia Meyer,
Franzi Kexel, Anni Salesch, Niki Sandru, Stefanie Kraus, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Steffi Gilg,
Brini Buddrus

Doppelspieltag mit einem Sieg

Die Kleinaitinger Drittliga Volleyball Damen konnten am Wochenende in Dresden (25:16, 25:22,
25:17) und Erfurt (25:15, 21:25, 15:25, 16:25) einen Sieg und eine Niederlage verzeichnen.
Los ging das lange Wochenende bereits am Samstag um 9 Uhr in Kleinaitingen. Die Mannschaft und
einige treue Fans machten sich auf die lange Fahrt Richtung Dresden, um das erste Spiel gegen VC
Olympia Dresden zu bestreiten. Leider dauerte die Fahrt ein wenig länger als kalkuliert und so konnte
man nicht erst im Hotel einchecken, sondern musste sofort nach Ankunft in die Halle und hatte nicht
mehr viel Zeit sich zu akklimatisieren. Trotzdem startete man gut in den ersten Satz und konnte mit
druckvollen Aufschlägen 7:2 in Führung gehen und diese bis zum 19:10 halten. Man ließ Dresden
nochmal auf 19:14 herankommen, machte dann den Sack aber mit 25:16 zu.
Auch im zweiten Durchgang hatte man bis zum 15:8 alles im Griff, bis eine starke Aufschlagserie des
Gegners erst die Annahme ins Wanken brachte. Kam der Ball zur Zuspielerin Franzi Kexel, machten
sich die Angreifer plötzlich selber zu viel Druck, was viele Eigenfehler provozierte und den Spielstand
zum 18:15 für Dresden kippen ließ. Doch konnte man sich von dieser Phase erholen und vor allem
durch eine starke Abwehrarbeit (Brini Buddrus) wieder heran kämpfen und im Endspurt die
entscheidenden Punkte machen (25:22).
In den finalen Satz des Tages startete man verhalten und mit zu wenig Durchschlagskraft: Über 7:7
und 17:12 konnte man sich dann aber fangen und die restlichen Punkt souverän einfahren und somit
die wichtigen 3 Punkte mit nach Kleinaitingen nehmen.
Nach einer Übernachtung in Dresden und einem schnellen Frühstück ging es dann wieder mit dem
Bus zweieinhalb Stunden Richtung Erfurt, dem letztjährigen Vizemeister in der Dritten Liga Ost.
Trainer Peter Maiershofer machte vor dem Spiel klar: „Wir haben unser Soll dieses Wochenende
bereits erfüllt. Wir haben hier heute Spaß, kämpfen um jeden Ball und versuchen Erfurt zu ärgern.“
Gesagt getan: Selbst überrascht von einigen Punkten konnte man gleich von Anfang an mit starken
Aufschlägen Punkten (Krissi Schaffner, Antonia Meyer) und so 10:2 in Führung gehen. Erfurt wachte
nun langsam auf und kehrte zu ihrem gewohnten Spiel zurück und konnte zur Mitte des Satzes
wieder herankommen (16:13). Doch wieder waren es starke Aufschläge und eine konsequente
Abwehrarbeit (Elke Reiner, Luisa Nowotny, Steffi Gilg) welche ein flexibles Angriffsspiel möglich
machte und vor allem Niki Sandru über Diagonal immer wieder punkten ließ (25:14).
Auch im zweiten Satz war es ein Spiel auf Augenhöhe, Erfurt setzte sich zwar 18:13 ab, aber
Kleinaitingen kämpfte sich Punkt für Punkt wieder heran und konnte sogar 21:20 in Führung gehen.
Doch nun kratzte Erfurt wirklich jeden Ball vom Boden und hatte in schwierigen Situationen das
bessere Händchen und ein Quäntchen mehr Glück und glich zum 1:1 aus.
In den nächsten beiden Sätzen kämpfte man auf Kleinaitinger Seite unermüdlich um jeden Ball und
konnte auch immer wieder gut mithalten, aber am Ende setzte sich die Erfahrung der Erfurterinnen
durch, welche die kleinste Ungenauigkeit auf Kleinaitinger Seite bestraften. Die klaren Spielstände
von 15:25 und 16:25 täuschen über die konstant gute Teamleistung hinweg und auch Trainer
Maiershofer ist vielleicht nicht ganz glücklich mit dem deutlichen Punktestand aber trotzdem sehr
zufrieden mit dem gezeigten Spiel und vor allem dem Ehrgeiz und der Motivation seiner Mannschaft:
„Es war ein rundum gelungenes Wochenende mit zwei guten Spielen, einem Sieg und einer nicht so
deutlich verdienten Niederlage am Ende gegen Erfurt. Aber wenn wir so weiter machen, dann
können wir alle stolz sein.“

Jetzt gilt es erst gut zu regenerieren und dann weiter an den Feinheiten zu arbeiten, denn bereits in
zwei Wochen geht es wieder auf weite Fahrt mit einem Doppelspieltag gegen Leipzig und
Markkleeberg.
Für den FCK: Elke Reiner, Nicki Mayr, Emilia Meyer, Antonia Meyer, Franzi Kexel, Anni Salesch, Niki
Sandru, Stefanie Kraus, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva Kehrstephan, Brini Buddrus, Stefanie Gilg

1:3 gegen Sonthofen

Schon im Abschlusstraining am Freitag wusste man, dass Antonia Meyer gegen den TSV Sonthofen
nicht antreten kann und so ließ Trainer Peter Maiershofer schon in veränderter Aufstellung
trainieren. Dass er aber noch auf zwei weitere Spielerinnen verzichten muss, war eine Überraschung.
Bereits beim Einspielen wurde es Mittelblockerin Emilia Meyer schwarz vor Augen und hatte
mehrere Minuten mit ihrem Kreislauf zu kämpfen. Nur wenige Momente später wurde klar, dass
auch Nicki Mayr auf Grund muskulärer Probleme nicht spielen kann.
So startete der FC Kleinaitingen mit Luisa Nowotny und Anni Salesch auf Außen, Elke Reiner und
Neuzugang Sandra Gärtner in der Mitte, Diagonal Niki Sandru und Franziska Kexel im Zuspiel, sowie
Brini Buddrus und Stefanie Gilg als Libera.
Man verpasste direkt den Start und geriet 0:3 in Rückstand, welchen man über 5:8 und 19:23 nicht
mehr aufholen konnte und den Satz schließlich mit 21:25 abgeben musste.
Der zweite Satz startete deutlich konstanter. Man hatte sich an die Halle und den Gegner gewöhnt
und sich zur Mitte des Satzes beim Stand von 13:9 zwang man Sonthofen zur Auszeit, die die Gegner
aber nutzen konnten. Punkt für Punkte schmolz der erarbeitete Vorsprung dahin, ehe man selber
eine Auszeit nehmen musste (16:16). Keine Mannschaft konnte sich absetzen aber am Ende hatte
Kleinaitingen die Nase mit 26:24 vorn.
Im dritten Durchgang lief man wieder einem Rückstand von vier Punkten hinterher (6:10) und hatte
man sich gerade heran gekämpft (10:10), waren es Unstimmigkeiten und leicht vermeidbare Fehler,
die Kleinaitingen wieder in Rückstand brachten (11:14). Die eingewechselte Steffi Kraus brachte noch
einmal frischen Wind aufs Feld, aber am Ende musste man sich knapp 23:25 geschlagen geben.
Im vierten Satz konnte man dann aber leider nicht mehr an die bisherige Leistung anknüpfen. Beim
Stand von 5:7 brachte man plötzlich keine Annahme mehr zur Zuspielerin und wenn doch, war der
Angriff nicht zwingend genug um Sonthofen unter Druck zu setzen. So wanderten 9 Punkte in Folge
auf die Seite des Gegners und die Nervosität wurde zunehmend spürbarer (5:16). Die eingewechselte
Krissi Schaffner konnte mit einem guten Zuspiel zwar noch einmal neue Impulse setzen, aber am
Ende konnte man dem stark aufspielenden Gegner keine Paroli mehr bieten und gab den Satz
deutlich mit 8:25 ab.
Somit wurde wieder deutlich, dass die Mannschaft um Trainer Peter Maiershofer in der Dritten Liga
zwar mithalten kann, aber wenn es drauf ankommt fehlt das Vertrauen in das eigene Können und das
letzte Quäntchen Entschlossenheit, um etwas zählbares mit nach Hause zu bringen.
Viel Zeit hat man nicht um daran zu arbeiten, steht das nächste Spiel wieder in heimischer Halle in Schwabmünchen bereits am Sonntag 22.10. um 14:30 Uhr gegen den TSV Eibelstadt auf dem Programm.

Für den FC Kleinaitingen: Elke Reiner, Nicki Mayr, Sandra Gärtner, Emilia Meyer, Franziska Kexel, Anni
Salesch, Niki Sandru, Stefanie Kraus, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva Kehrstephan, Brini Buddrus,
Stefanie Gilg

Bild: AllgäuStorm Volleys Sonthofen

Sieg gegen TSV Eibelstadt

Endlich die ersten Punkte
Die Drittliga Volleyballdamen des FC Kleinaitingen haben am vergangenen Sonntag in einem
spannenden Spiel gegen den TSV Eibelstadt die ersten Punkte in der Tabelle erkämpft. Mit einem 3:2
Sieg ist man nun endlich in der Liga angekommen (18:25, 25:22, 24:26, 26:24, 15:11).
Im ersten Durchgang startete man konzentriert und lag zur Mitte des Satzes sogar in Führung (9:6),
doch eine starke Aufschlagserie der Gegner brachte die Annahme des FCK ins Wanken und der große
Block des Gegners machte es den Angreiferinnen schwer zu punkten (9:13).
Über 16:20 und 18:24 konnte man Eibelstadt nicht mehr viel entgegensetzen und musste sich
deutlich geschlagen geben (18:25).
In den zweiten Satz ging man gleich mit einer drei Punkte Führung, musste diese aber zur Mitte
wieder abgeben. Ein harter Schlagabtausch und viele gute Angriffe auf beiden Seiten führten diesmal
zu einem besseren Ende für Kleinaitingen und man glich zum 1:1 aus (25:22).
Da man sich nun an die Spielweise von Eibelstadt gewöhnte hatte und durch schnelleres Zuspiel den
großen Block auch immer wieder ausspielen konnte, lag man schnell 21:18 in Führung und konnte
diese sogar zum 24:19 ausbauen. Der erste Punkt in der neuen Liga war zum Greifen nahe, als man –
ähnlich wie gegen Hochzoll – plötzlich den Faden verlor, einfach nicht mehr punkten konnte und den
Satz schlussendlich mit 24:26 abgeben musste.
Aber dieses Mal konnte man an der Stimmung der Mannschaft eine Veränderung wahrnehmen. Man
fing nicht an über verpasste Chancen nachzudenken, sondern ging sofort mit einer „Jetzt erst Recht“
Mentalität aufs Feld.
Hatte man vorher lange auf Fehlervermeidung und den so oft von Trainer Peter Maiershofer zitierten
„guten Standard“ gesetzt, wurde man nun im Aufschlag und vor allem in der Variabilität des Zuspiels
und der Angriffe mutiger und frecher, wodurch man die Abwehr von Eibelstadt immer wieder
überraschen konnte (26:24).
Damit hatte man sich endlich den ersten Punkt in der Tabelle erspielt und konnte ohne große
Anspannung und mit dem für den FCK üblichen Spielwitz agieren. Durch eine gute Annahme und
Abwehr kam man schließlich in den erwünschten Spielfluss und punktete immer wieder durch
schnelle Angriffe, belohnte sich aber auch durch einen gut stehenden Block mit wichtigen Punkten.
Mit dem Endstand von 15:11 war die Erleichterung der gesamten Mannschaft sowie den Zuschauern
spürbar: Man kann also nicht nur gut mitspielen, sondern auch gewinnen.

Bereits am kommenden Samstag geht es mit dem Bus für ein ganzes Wochenende in Richtung Osten,
wo man zwei Spiele gegen den VC Olympia Dresden und Erfurt electronic absolvieren wird.

Für den FC Kleinaitingen: Elke Reiner, Nicki Mayr, Sandra Gärtner, Emilia Meyer, Antonia Meyer,
Franzi Kexel, Anni Salesch, Niki Sandru, Stefanie Kraus, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva
Kehrstephan, Stefanie Gilg, Brini Buddrus

Kleinaitinger Volleyballerinnen im siebten Himmel

Am vergangenen Sonntag fanden in Schwabmünchen die Relegationsspiele
zum Aufstieg in die Bezirksliga bzw. zum Klassenerhalt statt. Es trafen sich die
Tabellenzweiten der Bezirksklasse Süd (Damen 2 des FC Kleinaitingen) und der
Bezirksklasse Nord (Damen 1 vom SC Altenmünster) sowie der Tabellenachte
der Bezirksliga (Damen 2 des SV Mauerstetten).
Im ersten Spiel mussten die Kleinaitinger Damen gegen die Mannschaft aus
Altenmünster antreten. Ob im Zuspiel, Angriff, Abwehr oder Mittelblock,
Kleinaitingen ging hochmotiviert und konzentriert zur Sache und konnte so
schnell und deutlich in Führung gehen. Die Gäste schienen nicht nur vom
variablen Spiel der Gastgeberinnen überrascht, sondern auch von der
eindrucksvollen Kulisse mit voller Tribüne, DJ, Hallensprecher und Livestream
sehr beeindruckt, so dass die beiden ersten Sätze klar an Kleinaitingen gingen
(jeweils 25:13). Im dritten Satz kamen dann die Gäste aus Altenmünster nicht
zuletzt durch Unsicherheiten der Kleinaitinger Damen besser ins Spiel. Zum
Satzende hin konnten dann die Hausherrinnen wieder ihre Stärken ausspielen
und der erste Sieg des Tages wurde gefeiert (25:22).
Im zweiten Match musste nun der Verlierer gegen die Gäste aus dem Allgäu
antreten. Die erfahrenen Spielerinnen aus Altenmüster konnten die
Anfangsschwierigkeiten der Nachwuchsmannschaft aus Mauerstetten
ausnutzen und gewannen so den ersten Satz deutlich mit 25:12. Mit Beginn des
nächsten Satzes fanden die Youngsters ins Spiel. Der zweite Satz war hart
umkämpft und ging schlussendlich mit 25:20 ins Allgäu. Am Ende machten die
Nachwuchstalente aus Mauerstetten die entscheidenden Punkte und
gewannen nicht zuletzt aufgrund der nachlassenden Kräfte der Altenmünsterer
Damen auch den dritten und vierten Satz (25:12, 25:19).
Im dritten und entscheidenden Spiel ging es um alles oder nichts. Wie schon im
vorausgegangenen Match fanden die Gäste aus Mauerstetten nicht ins Spiel
und Kleinaitingen konnte den ersten Satz dank druckvoller Aufschläge,
variablen Angriffen und einer starken Abwehr deutlich für sich entscheiden
(25:12). Aber auch dieses Mal gelang es Mauerstetten im zweiten Satz das
Ruder rumzureißen. Zu viele Eigenfehler der Gastgeberinnen machten ihnen
den Satzgewinn leicht (20:25). Im dritten und vierten Satz machte sich die
Nervosität auf beiden Seiten des Feldes breit. Jeder wusste was auf dem Spiel
stand, niemand wollte einen Fehler machen. Viele lang umkämpfte Ballwechsel wurden gespielt.

Am Ende konnte Kleinaitingen mit einer herausragenden
Mannschaftsleistung, der Unterstützung des Publikums und dem größeren
Siegeswillen den dritten und vierten Satz mit jeweils 25:22 und damit die
Relegation für sich entscheiden.
Nachdem die Damen 1 bereits erfolgreich den Aufstieg in die 3.Bundesliga
gefeiert hatte, konnte nun die Damen 2 um Trainer Stefan Nowotny mit einem
Aufstieg in die Bezirksliga ein einzigartiges Jahr in der Vereinsgeschichte des FC
Kleinaitingen perfekt machen.
Der FC Kleinaitingen spielte mit folgender Mannschaftsaufstellung:
Jasmina Akhtar, Kerstin Bottesch, Stefanie Gilg, Daniela Kittel, Nina Korth,
Marina Labermeier, Lena Mittring, Milena Nowotny, Nadine Rossmeisl, Elena
Schreiber, Sofia Schreiber, Sandra Wengenroth, Susann Wilhelm

Sieg gegen den TSV Zirndorf

Ihr Soll erfüllt haben die Regionalliga Volleyball Damen des FC Kleinaitingen gegen das
Tabellenschlusslicht TSV Zirndorf. Im kürzesten Spiel der Saison gewann das Team um Trainer Peter
Maiershofer in genau einer Stunde relativ deutlich mit 3:0 und kam nur im 2. Satz kurz ins Straucheln
(25:10, 25:19, 25:11).
Bereits von Beginn an sahen die rund 20 mitgereisten Fans einen souveränen Auftritt ihrer
Mannschaft. Beim Stand von 4:2 ging Mittelblockerin Nicki Mayr zum Aufschlag und setzte Zirndorfs
Annahme so unter Druck, dass die Blockreihe um Anni Salesch, Elke Kexel und Niki Sandru leichtes
Spiel hatte und man den Vorsprung auf 12:2 ausbauen konnte. Euphorisiert von diesem Start ließ
man den Gegner gar nicht erst ins Spiel kommen und gewann den ersten Durchgang mit 25:10.
Im zweiten Satz änderte sich das Bild. Zirndorf schlug plötzlich besser auf, die Annahme kam nicht
mehr perfekt zur Zuspielerin und die damit durchschaubaren Angriffe konnten von Zirndorf
abgewehrt werden. Hatte man sich den Aufschlag erkämpft, landete dieser im Netz oder Aus, bis
Trainer Maiershofer in der Auszeit beim Stand von 5:7 deutliche Worte fand: „Es geht nicht von
allein! Wir warten nicht auf die Fehler der Gegner, wir machen die Punkte selber.“
Gesagt, getan. Langsam nahm die Nervosität wieder ab, Annahme und Abwehr stabilisierten sich und
zur Mitte des Satzes lag man wieder in Führung (14:11), die man bis zum Satzende halten konnte
(25:19).
Im letzten Durchgang war dann wieder alles klar. Man startete selbstbewusst und Franzi Kexel legte
mit starken Aufschlägen und einigen Assen den Grundstein für ein variantenreiches Spiel, die Abwehr
rund um Libera Brini Buddrus und Elke Kexel war perfekt und man punktete ein ums andere Mal
(12:0). Im weiteren Verlauf des Satzes ließen die Damen des FC Kleinaitingen nichts mehr anbrennen.
Diagonal Niki Sandru platzierte ihre Angriffe genau in die Ecken des Gegners und die freigespielten
Außenangreiferinnen Antonia Meyer und Anni Salesch punkteten mit harten Angriffen immer wieder
beindruckend (25:11).
Bereits am kommenden Wochenende könnten die Damen des FC Kleinaitingen die Meisterschaft mit
einem Sieg vorzeitig perfekt machen. Am Samstag reist man mit zwei Bussen zum Tabellenvierten
nach Hahnbach, die nur einen Punkt vom 3. Tabellenplatz entfernt und zu Hause sicherlich stärker
einzuschätzen sind als im Hinspiel in Kleinaitingen. Die zweite Chance bietet sich dann schon am
Sonntag beim Heimspiel in Schwabmünchen gegen den Tabellenfünften SV SW München, die
ihrerseits mit einem Sieg auf den 3. Tabellenplatz klettern könnten und ebenfalls alles geben werden.
Für den FC Kleinaitingen: Elke Kexel, Nicki ‚Mayr, Franzi Kexel, Anni Salesch, Niki Sandru, Steffi Kraus,
Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva Kehrstephan, Brini Buddrus, Laura Korth

deutlicher Sieg gegen den TV Fürth

Überraschend deutlicher Sieg des FC Kleinaitingen gegen den TV Fürth
Nach der langen Anreise zeigten die Damen des FC Kleinaitingen, dass sie nach dem kurzzeitigen
Abrutschen auf den 2. Tabellenplatz noch eine Rechnung offen haben. Überraschend deutlich (25:14,
25:8, 25:9) holt man sich weitere 3 Punkte und erobert erneut die Spitze der Tabelle in der
Regionalliga Süd.
Trainer Peter Maiershofer begann mit folgender Startsechs: Elke Kexel und Nicki Mayr in der Mitte,
Außenangreifer Anni Salesch und Antonia Meyer, sowie Diagonal Nikki Sandru, Franzi Kexel im
Zuspiel und Brini Buddrus als Libera. Der Gegner TV Fürth startete mit guten Aufschlägen ins Spiel,
konnte aber im Angriff selbst kaum punkten, da Block und Abwehr auf Kleinaitinger Seite fast perfekt
ineinander griffen, was eine frühe Auszeit Fürths zur Folge hatte (8:5). Auch eine weitere Auszeit
sowie Spielerwechsel konnten die guten Aktionen auf Kleinaitinger Seite nicht bremsen und er erste
Durchgang ging ungefährdet an Kleinaitingen (25:14).
Im zweiten Satz wurde es noch deutlicher. Man startete ausgeglichen, aber beim Stand von 8:5 kam
Elke Kexel zum Aufschlag und setzte Fürths Annahme damit so sehr unter Druck, dass kaum ein
starker Angriff zurück kam und man selbst nach Belieben punkten konnte (19:5). Die zahlreichen
mitgereisten Fans unterstützten die Mannschaft lautstark und man feierte jeden Punkt auf den
Rängen und dem Spielfeld (25:8).
Durchgang drei wurde dann zu einer einzigen Party. Jeder Punkt wurde gefeiert und die Spielfreude,
die im letzten Spiel ein wenig gefehlt hatte, war zurück. Eine sichere Annahme und Abwehr um
Libera Brini Buddrus gab Zuspielerin Franzi Kexel die Möglichkeit ihre Angreifer so variabel
einzusetzen, dass Antonia Meyer und Anni Salesch auf Außen ein ums andere Mal punkten konnten.
Bevor sich die Abwehr darauf einstellen konnte, kamen Niki Sandru, Elke Kexel und Nicki Mayr immer
wieder überraschend zum Zug und konnten mit harten Angriffen wichtige Punkte beisteuern (25:9).
Mit drei weiteren Punkten steht der FC Kleinaitingen wieder auf dem Spitzenplatz der Tabelle und
muss in den folgenden vier Spielen noch 6 Punkte holen, um aus eigener Kraft den Aufstieg in die
Dritte Liga klar zu machen.
Für den FC Kleinaitingen: Elke Kexel, Nicki Mayr, Antonia Meyer, Franzi Kexel, Anni Salesch, Niki
Sandru, Steffi Kraus, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva Kehrstephan, Sandra Thomalla, Brini
Buddrus, Laura Korth

Niederlage im Spitzenspiel

Niederlage im Spitzenspiel
Gegen den Tabellenzweiten MTV Rosenheim mussten die Kleinaitinger Damen eine denkbar knappe
1:3 Niederlage einstecken (25:21, 15:25, 27:29, 23:25).
Im ersten Satz konnte man die Damen aus Rosenheim mit guten Aufschlägen und einem schnellen
Spiel von Anfang an unter Druck setzen und den ganzen Satz über einen Vier-Punkte-Vorsprung
halten.
Im zweiten Durchgang kamen die Gegner dann immer besser ins Spiel und machten deutlich weniger
Fehler als die Kleinaitinger Damen. Bereits zu Beginn stand es 0:5 und viele Aufschläge landeten
knapp im Aus oder sonst sichere Bälle tänzelten auf der Netzkante und fielen wieder ins eigene Feld
zurück. Die eingewechselten Niki Sandru und Krissi Schaffner brachten nochmal frischen Wind aufs
Spielfeld, konnten aber den deutlichen Satzverlust nicht mehr abwenden (15:25).
In den beiden folgenden Sätzen wurde den vielen Fans einiges geboten. Starke Abwehraktionen auf
beiden Seiten und ein unermüdlicher Kampfgeist waren der Garant für ein sehenswertes Spitzenspiel
auf Augenhöhe. Die Gäste aus Rosenheim hatten dabei am Ende beide Male das Glück auf ihrer Seite
und konnten beide Sätze denkbar knapp mit 29:27 und 25:23 für sich entscheiden.
Damit zieht der MTV Rosenheim nach einem weiteren Sieg am Sonntag am FC Kleinaitingen in der
Tabelle vorbei und steht nun mit 2 Punkten mehr auf dem 1. Tabellenplatz. Jedoch haben die
Kleinaitinger bereits am kommenden Samstag auswärts gegen Fürth die Chance, den Spitzenplatz
wieder zurückzuerobern.

Für den FCK: Elke Kexel, Nicki Mayr, Antonia Meyer, Franzi Kexel, Anni Salesch, Niki Sandru, Steffi
Kraus, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva Kehrstephan, Sandra Thomalla, Brini Buddrus, Laura
Korth