Versöhnlicher Saisonabschluss für den FC Kleinaitingen – 3:0-Sieg in Eibelstadt

Zum letzten Spiel der Saison in der 3. Liga Ost reiste der FC Kleinaitingen mit einem voll besetzten Bus und zahlreichen Fans nach Eibelstadt. Das klare Ziel: ein gelungener Saisonabschluss

Satz 1 – Starker Start und schnelle Reaktion
Die Kleinaitingerinnen starteten gut in die Partie und erspielten sich früh eine 5:2-Führung. Ein kurzer Einbruch in der Annahme ermöglichte es dem TSV Eibelstadt jedoch, zwischenzeitlich in Führung zu gehen.
Doch der FC Kleinaitingen fing sich schnell wieder. Mit konsequentem Spielaufbau, druckvollen Aufschlägen und einer stabilen Block-Abwehr rund um Libera Sabrina Buddrus machte man es den Gastgeberinnen zunehmend schwer, zu punkten. Punkt für Punkt setzte sich das Team ab und entschied den ersten Satz deutlich mit 25:14 für sich.

Satz 2 – Dominanz und Spielfreude
Beflügelt vom gelungenen Auftakt und getragen von der starken Stimmung der mitgereisten Fans, knüpfte Kleinaitingen nahtlos an die Leistung an. Auch im zweiten Satz erspielte man sich früh eine klare Führung (13:6).
Vor allem durch Aufschlagserien und durchschlagkräftige Angriffe über die Außenpositionen – mit Antonia Meyer, Antonia Birkholz und Anne-Cathérine Salesch – dominierte der FC Kleinaitingen das Geschehen.
Dank des komfortablen Vorsprungs konnten auch junge Spielerinnen eingewechselt werden, die so wertvolle Spielpraxis für die kommende Saison sammeln konnten. Der Satz ging souverän mit 25:13 an Kleinaitingen.

Satz 3 – Souverän bis zum Ende
Im letzten Satz der Saison wollte der FC Kleinaitingen noch einmal nachlegen. Doch auch für den TSV Eibelstadt war es das letzte Spiel – und trotz bereits feststehendem Abstieg zeigte das Team noch einmal großen Kampfgeist.
Vor allem mit starken Abwehraktionen der Libera und druckvollen Angriffen über die Mitte hielten die Gastgeberinnen dagegen. Dennoch zeichnete sich früh ab, dass Kleinaitingen die Partie kontrollierte. Beim Stand von 22:14 wurden nochmals einige Wechsel vorgenommen, die kurzzeitig etwas Unruhe ins Spiel brachten.
Doch insbesondere die gut gesetzten Blocks der Mittelblockerinnen Eva Holzmann und Luisa Heiduk sorgten wieder für Stabilität und Sicherheit. Am Ende brachte der FC Kleinaitingen den Satz mit 25:19 nach Hause und machte damit den 3:0-Sieg perfekt.

Stolz trotz Abstieg – Blick nach vorne

Auch wenn es am Ende – trotz eines beeindruckenden 9:0-Laufs in den letzten Spielen – nicht mehr ganz für den Klassenerhalt gereicht hat, überwiegt der Stolz auf die Entwicklung der Mannschaft. Sowohl spielerisch als auch persönlich hat das Team in dieser Saison große Fortschritte gemacht und bis zuletzt unermüdlich gekämpft.
Ein großer Dank gilt dem gesamten Trainerteam sowie der Organisation rund um Martin Meyer, die diese Saison möglich gemacht haben. Ebenso geht ein besonderes Dankeschön an die Fans, die das Team – egal ob bei Auswärtsspielen wie in Dresden oder in der heimischen Halle – immer lautstark unterstützt und für eine großartige Atmosphäre gesorgt haben.

Der gelungene Saisonabschluss wurde anschließend gemeinsam im Bus ausgelassen gefeiert.

Ausblick
Nun steht zunächst eine kurze Pause an, bevor die Weichen für kommende Saison gestellt werden.
Ein erstes Probetraining findet am 17.04. statt.

Heimsieg gegen den Tabellenzweiten hält Klassenerhalt möglich

Was für ein Abend in der Leonhard-Wagner-Halle in Schwabmünchen: Am 21.03. empfingen die Damen des FC Kleinaitingen beim letzten Heimspiel der Saison und gleichzeitig vorletzten Spiel insgesamt den Dresdner SSV, aktuell Tabellenzweiter der 3. Liga Ost. Die Ausgangslage war klar: Es war die letzte echte Chance, den Abstieg noch zu verhindern.
Die Voraussetzungen hätten kaum besser sein können: Mit einem voll besetzten Kader von 14 Spielerinnen und Unterstützung aus der zweiten Damenmannschaft, die am vergangenen Wochenende ihre Saison als Meister beendet hatte und in die Landesliga aufgestiegen ist – Glückwunsch dazu – ging das Team hochmotiviert in die Partie. Rückenwind gab zudem der überzeugende 3:0-Erfolg aus der Vorwoche in Regenstauf. Die klare Ansage lautete: Mindestens ein Punkt muss her – die letzte Chance, den Abstieg noch abzuwenden.

Satz 1 – Mutiger Start wird belohnt
Von Beginn an entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe, ehe sich der FC Kleinaitingen ab dem Stand von 11:10 zunehmend absetzen konnte. Die Gastgeberinnen bauten ihre Führung kontinuierlich aus und überzeugten vor allem durch ein variables Angriffsspiel.
Zuspielerin Kristin Schaffner setzte ihre Angreiferinnen gekonnt in Szene, während eine stabile Annahme um Libera Sabrina Buddrus die Grundlage für druckvolle Angriffe bildete. Dadurch konnten auch die Mittelblockerinnen Eva Holzmann und Luisa Heiduk immer wieder erfolgreich eingebunden werden. Am Ende stand ein souveräner 25:16-Satzgewinn.

Satz 2 – Dominanz pur
Im zweiten Durchgang zeigte sich die vielleicht stärkste Phase des gesamten Spiels. Kleinaitingen spielte druckvoll, mutig und konsequent – vor allem über den Aufschlag wurde enormer Druck aufgebaut.
Der Zwischenstand von 12:5 sprach eine klare Sprache. Die Dresdnerinnen fanden kaum ins Spiel, hatten Probleme in der Annahme und konnten ihre Angriffe nicht wie gewohnt durchbringen. Konsequent und konzentriert spielte der FC Kleinaitingen den Satz zu Ende und sicherte sich diesen eindrucksvoll mit 25:9. Damit war das Minimalziel – ein Punkt – bereits erreicht, ganz zufrieden war man damit jedoch noch nicht.

Satz 3 – Spannung bis zum Schluss
Im dritten und entscheidenden Satz zeigte der Dresdner SSV noch einmal seine Qualität und Gegenwehr. Zwar konnte sich Kleinaitingen zunächst erneut absetzen, doch die Konstanz ließ zwischenzeitlich nach, sodass Dresden auf 14:15 herankam.
Kurzzeitig wirkte das Spiel offener, Unsicherheiten schlichen sich ein. Doch eine Auszeit brachte die Wende: neue Energie, klare Ansagen – und vor allem wieder mehr Konsequenz. Mit starken Aufschlägen kämpfte sich der FC Kleinaitingen zurück ins Spiel. Vor allem über die Außenpositionen – mit Antonia Meyer, Anne-Cathérine Salesch und Antonia Birkholz – punktete das Team mit kraftvollen Angriffen und cleveren Lösungen.
Beim Stand von 23:17 schien der Sieg bereits greifbar, doch Dresden gab sich nicht geschlagen. Es folgte eine intensive Schlussphase mit langen Ballwechseln und sehenswerten Abwehraktionen auf beiden Seiten. Am Ende bewies Kleinaitingen jedoch den längeren Atem und machte mit dem 25:22 den perfekten Abend und den 3:0-Sieg klar.

Emotionaler Abschluss und Blick nach vorne Die Freude nach dem Spiel war riesig – nicht nur über die drei wichtigen Punkte, sondern auch über die geschlossene Mannschaftsleistung und den gezeigten Kampfgeist. Mit diesem Erfolg macht der FC Kleinaitingen einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt.
Nach dem Spiel wurde es noch einmal emotional: Da es das letzte Heimspiel der Saison war, richtete Kapitänin Antonia Meyer das Wort an Team und Fans. In einer kurzen Rede bedankte sie sich bei allen Unterstützern, Trainern und Helfern. Im Anschluss wurden kleine Geschenke überreicht – als Zeichen der Wertschätzung für die herzliche Begleitung durch eine nicht immer einfache Saison.

Finale in Eibelstadt
Nun richtet sich der Blick auf das letzte Saisonspiel: In Eibelstadt heißt es noch einmal alles zu geben, um das scheinbar Unmögliche möglich zu machen und den Klassenerhalt zu sichern.

FC Kleinaitingen überzeugt in Regenstauf

Am 15. März stand für die Volleyball-Damen des FC Kleinaitingen ein richtungsweisendes Auswärtsspiel in der Dritten Liga Ost auf dem Programm. Im bayerischen Duell gegen Regenstauf ging es um wichtige Punkte im Abstiegskampf – entsprechend hochmotiviert trat das Team die Busreise an. Trotz zuletzt etwas ausgedünnter Trainingsbeteiligung durch Verletzungen und Krankheiten herrschte gute Stimmung. Bis auf die Langzeitverletzten Lisa Marie Rüd und Luisa Nowotny stand ein voller Kader zur Verfügung. Zudem wurde die Mannschaft durch Spielerinnen der zweiten Damenmannschaft verstärkt, die am vergangenen Wochenende den Aufstieg in die Landesliga feiern konnte.

Konzentrierter Start bringt klare Führung

Der FC Kleinaitingen begann konzentriert und zeigte von Beginn an ein Spiel auf Augenhöhe. Eine stabile Annahme rund um Libera Buddrus ermöglichte es Zuspielerin Kristin Schaffner, ihre Angreiferinnen variabel einzusetzen. Besonders Antonia Meyer und Antonia Birkholz punkteten immer wieder erfolgreich. Auch die Mittelblockerinnen Eva Holzmann und Luisa Heiduk überzeugten mit starker Blockarbeit und hielten viele Bälle von der eigenen Feldhälfte fern. Der Lohn war ein deutlicher Satzgewinn mit 25:17.

Mit dem Ziel, die Leistung zu bestätigen, startete Kleinaitingen in den zweiten Satz. Doch die Gastgeberinnen zeigten ihr Können und konnten sich zunächst absetzen. Eine starke Aufschlagserie von Anni Salesch, clevere Angriffe und eine stabilere Abwehr brachten die Gäste jedoch zurück ins Spiel. Das Momentum blieb auf Seiten des FCK, der auch diesen Durchgang mit 25:20 für sich entscheiden konnte.

Im dritten Satz wollte Kleinaitingen früh Druck machen, geriet jedoch schnell mit 1:7 in Rückstand. Lange lief das Team diesem Ergebnis hinterher. Ein Timeout sowie die Einwechslung von Mona Walter brachten neuen Schwung. Beim Stand von 14:19 folgte der nächste wichtige Impuls: Carlotta Saveur kam aufs Feld und leitete mit einer starken Aufschlagserie sowie guter Blockarbeit die Aufholjagd ein. Der Ausgleich zum 19:19 gelang – und damit entwickelte sich ein spannendes Spiel mit langen Ballwechseln und spektakulären Abwehraktionen. Am Ende behielt Kleinaitingen die Nerven und gewann den Satz mit 25:23.

Der wichtige Auswärtssieg wurde anschließend ausgelassen auf der Busfahrt nach Hause gefeiert.

Nächstes Spiel vor heimischer Kulisse

Bereits am kommenden Wochenende wartet die nächste Herausforderung: Im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten aus Dresden will der FC Kleinaitingen mindestens einen Punkt erkämpfen. Spielbeginn ist um 19 Uhr in der LWS-Halle in Schwabmünchen. Die Mannschaft hofft dabei auf lautstarke Unterstützung der Fans.

Niederlage gegen Chemnitz

Am vergangenen Samstag stand für die Damen des FC Kleinaitingen in der 3. Liga Ost das Auswärtsspiel beim Chemnitzer VV auf dem Programm.
Mit viel Motivation reiste die Mannschaft nach Chemnitz. Die Trainingswochen zuvor waren sehr positiv verlaufen, die Stimmung im Team war gut und man war fest entschlossen, wichtige Punkte im Abstiegskampf mitzunehmen. Allerdings war der Kader geschwächt: Parallel stattfindende Jugendspieltage sowie einige Verletzungen und Erkrankungen sorgten dafür, dass das Team nicht in voller Besetzung antreten konnte.

Trotzdem machte sich die Mannschaft gemeinsam mit dem Trainerteam und einigen mitgereisten Fans auf den Weg. Ein besonderer Dank gilt dabei Abteilungsleiter Alex Meier, der aus Chemnitz stammt und die Auswärtsfahrt mitorganisiert und sogar mitgesponsert hat. Dafür nochmals ein herzliches Dankeschön!

Sportlich lief das Spiel jedoch nicht wie erhofft. Vor allem in der Annahme hatte Kleinaitingen große Schwierigkeiten mit den druckvollen Aufschlägen der Gastgeberinnen. Viele Bälle gerieten zu ungenau oder rutschten direkt durch die Annahme, sodass ein geordnetes Zuspiel nur selten möglich war. Dadurch konnte der Angriff kaum variabel gestaltet werden. Häufig musste der Ball aus schwierigen Situationen lediglich zurückgespielt werden, wodurch Chemnitz immer wieder die Möglichkeit erhielt, selbst Druck aufzubauen.

Dieses Bild zog sich durch alle drei Sätze. Nach dem ersten Durchgang wurde der Mannschaft jedoch bewusst, dass man grundsätzlich auf Augenhöhe mithalten könne – vorausgesetzt, die Eigenfehlerquote fällt geringer aus. Mit dieser Devise ging das Team in den zweiten Satz, konnte die Fehlerquote jedoch nicht entscheidend senken.
Auch im dritten Satz startete Kleinaitingen noch einmal hochmotiviert mit dem Ziel, die Annahme zu stabilisieren und mehr Druck im Angriff aufzubauen. Doch die starken Aufschläge der Chemnitzerinnen machten es weiterhin schwer, ins eigene Spiel zu finden. Am Ende musste man sich daher klar geschlagen geben: 0:3 (18:25, 18:25, 15:25)

Trotz der sportlichen Niederlage ließ sich die Mannschaft die gute Stimmung nicht nehmen. Nach dem Spiel ging es gemeinsam noch in Chemnitz essen, wo der Abend in entspannter Atmosphäre ausklang. Am nächsten Tag führte Abteilungsleiter Alex Meier das Team bei einer kleinen Stadtbesichtigung durch seine Heimatstadt. Bei frühlingshaften Temperaturen konnte die Mannschaft noch etwas Sonne genießen, bevor es mittags wieder zurück nach Kleinaitingen ging.

Auch wenn sportlich an diesem Wochenende nichts Zählbares mitgenommen werden konnte, bleibt ein schönes gemeinsames Teamwochenende – und die Motivation, im nächsten Spiel noch einmal alles zu geben, um den Klassenerhalt in der 3. Liga vielleicht doch noch zu schaffen.

Krimi mit Happy End: Kleinaitingen ringt Vilsbiburg II im Tiebreak nieder

Was für ein Abend in der Leonhard-Wagner-Halle: Der FC Kleinaitingen setzte sich in einem hochspannenden Fünf-Satz-Spiel mit 3:2 (25:23, 21:25, 23:25, 25:22, 15:9) gegen die Rote Raben Vilsbiburg II durch und belohnte sich mit zwei wichtigen Punkten.

Der erste Satz war von Beginn an umkämpft. Beide Teams lieferten sich immer wieder kleine Punkteserien. Beim Stand von 19:21 nahm Kleinaitingen eine Auszeit – mit Wirkung. Drei Punkte in Serie brachten die Wende, beim 24:23 stand der erste Satzball an. Mit einem weiteren erfolgreichen Angriff sicherte sich der FCK den Durchgang mit 25:23.

Im zweiten Satz startete Kleinaitingen stark (3:0), doch Vilsbiburg antwortete mit eigenen Serien. Trotz zwischenzeitlicher 18:16-Führung der Gastgeberinnen drehten die Gäste das Spiel und nutzten ihre Chancen konsequenter zum 25:21-Satzausgleich.

Auch der dritte Durchgang blieb ein Auf und Ab. Nach einer 14:12-Führung geriet Kleinaitingen durch eine Fünf-Punkte-Serie ins Hintertreffen. Wechsel – unter anderem mit Katharina Paul und Lisa Schmid – brachten neue Impulse. Beim 23:23 war wieder alles offen, doch Vilsbiburg entschied den Satz knapp mit 25:23 für sich.

Im vierten Satz zeigte Kleinaitingen große Moral. Nach einem 15:19-Rückstand kämpfte sich das Team mit fünf Punkten in Serie zurück. Beim 24:21 hatte der FCK drei Satzbälle, mit 25:22 fiel die Entscheidung zugunsten der Gastgeberinnen – Tiebreak.

Dort übernahm Kleinaitingen endgültig das Kommando. In der Formation mit Kristin Schaffner, Antonia Meyer, Eva Holzmann, Antonia Birkholz, Anne-Cathérine Salesch und Katharina Paul setzte sich das Team früh ab. Beim 14:9 standen fünf Matchbälle bereit – der erste saß. Mit 15:9 war der umjubelte Heimsieg perfekt.

Ein intensives Spiel mit zahlreichen Wendungen, starken Nerven in den entscheidenden Phasen und einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Kleinaitingen bewies Kampfgeist, Comeback-Qualität und Durchsetzungsvermögen im Tiebreak.

Nun steht zunächst ein spielfreies Wochenende an, um neue Kraft für den Saisonendspurt zu tanken. Am 07.03. wartet die schwere Auswärtsaufgabe in Chemnitz. Der Tabellenfünfte wird alles andere als ein einfacher Gegner – zudem wollen die Kleinaitingerinnen Revanche für die knappe 2:3-Hinspielniederlage.
Dank der Unterstützung von Abteilungsleiter Alex Meier reist das Team mit Übernachtung an – optimale Voraussetzungen also, um weitere wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln.

Niederlage gegen MTV Rosenheim

Der FC Kleinaitingen musste sich am Samstagabend auswärts beim MTV Rosenheim mit 1:3 geschlagen geben. In der Gabor-Halle in Rosenheim unterlag das Team mit 22:25, 25:23, 24:26 und 25:27.

Die personellen Voraussetzungen waren dabei alles andere als optimal. Zwei Verletzte und zwei Urlauber reduzierten den Kader auf neun Stammspielerinnen, ergänzt durch Alena Barteczko und Carlotta Saveur aus der zweiten Mannschaft.

Im ersten Satz starteten die Gäste furios und erspielten sich früh eine Sechs-Punkte-Führung. Vor allem über die Außenpositionen mit Antonia Meyer und Anni Salesch setzte Zuspielerin Krissi Schaffner ihre Angreiferinnen immer wieder gut in Szene. Doch zu viele Aufschlagfehler und eine instabile Annahme ermöglichten Rosenheim die Wende zum 25:22.

Im zweiten Durchgang entwickelte sich ein umkämpftes Spiel mit Fehlern auf beiden Seiten. Kleinaitingen blieb geduldig, stabilisierte sich in der Feldabwehr um Libera Sabrina Buddrus und nutzte seine Chancen konsequenter. Mit 25:23 gelang der verdiente Ausgleich in Sätzen.

Satz drei begann mit einem deutlichen Rückstand. Nach einem Wechsel auf der Diagonalposition brachte Carlotta Saveur bei ihrem ersten Einsatz in der 3. Liga frischen Impuls. Kleinaitingen kämpfte sich zurück und glich zum 23:23 aus. Doch belohnen wollte man sich nicht und der Satz ging denkbar knapp mit 26:24 an Rosenheim.

Trotz des erneuten Rückschlags blieb die Partie im vierten Abschnitt lange offen. Kleinaitingen arbeitete sich Punkt für Punkt vor, zeigte Moral und setzte Rosenheim unter Druck. In der entscheidenden Phase agierten die Gastgeberinnen jedoch erneut konsequenter und sicherten sich mit 27:25 den Satz- und damit den 3:1-Heimsieg. Die Mädels aus Kleinaitingen mussten geknickt die Heimfahrt antreten, auch weil Punkte für den Klassenerhalt in der 3. Liga so wichtig gewesen wären.

Nun gilt es, den Fokus schnell nach vorne zu richten. Am 21. Februar um 19:00 Uhr wartet das nächste Heimspiel gegen die Rote Raben Vilsbiburg. Die Mannschaft freut sich auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung.

FC Kleinaitingen schlägt den VSV Jena mit 3:0

Vor dem Spiel war die Ausgangslage klar und unmissverständlich: Sollte es für den FC Kleinaitingen in der 3. Liga Ost noch eine realistische Chance auf den Ligaverbleib geben, dann durfte dieses Spiel nicht verloren gehen. Als Tabellenletzter empfing der FCK den VSV Jena, der auf Rang fünf angereist war – trotz des bereits im Hinspiel erkämpften 3:2-Sieges eine große Herausforderung.

Schon beim Einspielen war jedoch zu spüren, dass an diesem Tag etwas anders war. Die Stimmung im Team war konzentriert, positiv und voller Entschlossenheit – genau das, was es in dieser Situation brauchte.

Und die Kleinaitingerinnen setzten ihre Ansage direkt in die Tat um. Mit einem starken Start über eine Aufschlagsserie von Kristin Schaffner erspielte sich der FCK im ersten Satz schnell eine 5:0-Führung. Konsequent in allen Elementen, stabil in der Annahme und Abwehr rund um Libera Sabrina Buddrus sowie druckvoll im Angriff über die Diagonalspielerin Antonia Birkholz und die Außenspielerinnen Antonia Meyer und Anni Salesch. So machte man es den Gästen schwer, ins Spiel zu finden. Trotz einiger Aufschlagfehler auf eigener Seite blieb Kleinaitingen ruhig, denn die Punkte wurden im nächsten Angriff umgehend zurückgeholt. Der Vorsprung hielt über den gesamten Satz hinweg, der schließlich souverän mit 25:16 gewonnen wurde.

Die Freude über den gelungenen Auftakt war groß – dennoch war allen bewusst, dass der Weg zum Sieg noch weit war. Der zweite Durchgang begann ausgeglichener, doch die Kleinaitinger Mädels zeigten sich nun sowohl körperlich als auch mental voll auf der Höhe. Mitte des Satzes setzte sich der FCK auf 15:10 ab. Aufschlagserien, spektakuläre Abwehraktionen und durchschlagskräftige Angriffslösungen prägten das Spielbild. Auch dieser Satz ging mit 25:17 an den FC Kleinaitingen.
Der erste Punkt war damit gesichert, doch zufrieden wollte man sich damit noch lange nicht geben. Die Devise für den dritten Satz war eindeutig: Noch einmal Vollgas!
Eine weitere starke Aufschlagserie von Krissi Schaffner brachte den FCK früh auf die Siegerstraße. Schnell stand es 11:3. Gut platzierte Blocks von Luisa Heiduk und Eva Holzmann und hart erkämpfte Abwehrbälle ließen den Jenarinnen kaum noch Möglichkeiten, den Ball auf den Boden zu bringen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung – bei der sich jede Spielerin und auch das Trainerteam auf die Schulter klopfen durften – dominierte Kleinaitingen den dritten Satz und gewann ihn eindrucksvoll mit 25:9.

Mit dem klaren 3:0-Erfolg sicherte sich der FC Kleinaitingen drei enorm wichtige Punkte und kletterte einen Platz in der Tabelle nach oben. Die Freude war riesig, endlich konnte sich das Team für seinen Einsatz belohnen. In der Leonhard-Wagner-Halle herrschte ausgelassene Stimmung – und vor allem neue Hoffnung, dass dieser Sieg der Beginn eines Umbruchs im Kampf um den Klassenerhalt sein könnte.

Niederlage gegen SG Erlangen

FC Kleinaitingen unterliegt SG Erlangen nach starkem Kampf mit 1:3

Kleinaitingen. Hochmotiviert ging der FC Kleinaitingen in das Heimspiel der 3. Liga Ost gegen die SG Erlangen. Der Rückenwind aus einem sehr guten Auftritt gegen den Tabellendritten Leipzig sowie eine intensive Trainingswoche waren deutlich zu spüren. Dennoch musste sich das Team nach einem schweren und umkämpften Spiel mit 1:3 geschlagen geben.

Erster Satz:
Kleinaitingen startete mit einem großen Kader, der verletzungsbedingt durch Spielerinnen aus der Damen-2 verstärkt wurde. Der Beginn gestaltete sich ausgeglichen, beide Mannschaften lieferten sich einen intensiven Kampf. Beim Stand von 14:16 ließ Kleinaitingen Erlangen jedoch davonziehen. Starke Blockarbeit der Gäste sowie viele Eigenfehler – insbesondere im Aufschlag und bei der Chancenverwertung im Angriff – machten es schwer, den Anschluss zu halten. Erlangen entschied den Satz mit 25:19 für sich.

Zweiter Satz:
Die Marschroute war klar: Eigenfehler reduzieren und dennoch den Aufschlagdruck hochhalten. Der Wille war spürbar – wir können das Schaffen! Erneut verlief der Satzbeginn ausgeglichen. Die eingewechselte Zuspielerin Bianca Hoffmann setzte ihre Angreiferinnen gut in Szene, vor allem Kapitänin Antonia Meyer punktete erfolgreich. Doch auch in diesem Durchgang schlichen sich die Fehler aus dem ersten Satz wieder ein. Trotz eines erneuten Aufbäumens – unter anderem durch starke Angriffe von Außenangreiferin Anni Salesch und Diagonalangreiferin Antonia Birkholz sowie beherzter Blockarbeit der Mittelangreiferinnen Eva Holzmann und Stefanie Kraus – hatte Erlangen an diesem Tag die Nase vorn und gewann auch den zweiten Satz mit 25:16.

Dritter Satz:
Nun gab es für Kleinaitingen nichts mehr zu verlieren. Der Start in den Satz gelang deutlich besser, vor allem die stabile Annahme, angeführt von Antonia Meyer, stach heraus. Zuspielerin Kristin Schaffner konnte befreiter agieren und ihre Angreiferinnen variabel einsetzen. Es entwickelte sich ein leidenschaftlicher Kampf um jeden Ball. Libera Paula Erwinger glänzte mit spektakulären Rettungsaktionen und Kleinaitingen entschied erstmals die langen, intensiven Ballwechsel für sich. Das Publikum war nun voll da und peitschte das Team nach vorne. Mit Katharina Paul feierte zudem eine Spielerin ihr Drittliga-Debüt auf der Mittelposition und brachte frischen Wind ins Spiel. Kleinaitingen belohnte sich und gewann den Satz mit 25:22.

Vierter Satz:
Die Devise war klar: Alles geben, um den Tiebreak zu erzwingen. Doch man merkte, dass die Kräfte langsam schwanden. Kleinaitingen fand nicht richtig ins eigene Spiel und lag früh mit 2:8 zurück. Eine Umstellung brachte zunächst neuen Schwung: Lisa Rüd kam auf der Diagonalposition und konnte direkt punkten, musste ihren Einsatz jedoch verletzungsbedingt früh beenden – gute Besserung an dieser Stelle. Antonia Birkholz rückte zurück auf Diagonal, Mona Walter kam für Anni Salesch auf Außen. Mit viel Einsatz und großem Kampfgeist arbeitete sich Kleinaitingen von einem zwischenzeitlichen 7:15-Rückstand bis auf 22:22 heran. Am Ende fehlte jedoch der letzte Druck im Angriff, während Erlangen mit etwas Glück die entscheidenden Punkte machte und den Satz mit 26:24 gewann.

Damit gingen die drei Punkte knapp an die SG Erlangen. Trotz der Niederlage zeigte der FC Kleinaitingen eine starke kämpferische Leistung und bewies, dass er mit den Teams der Liga mithalten kann.

Ausblick:
Bereits am 7. Februar steht das nächste Spiel an. Dann trifft Kleinaitingen auf Jena – ein Gegner, den man im Hinspiel bereits besiegen konnte.

Niederlage gegen Leipzig

Neues Jahr, neues Glück – doch der erhoffte Auftaktsieg blieb aus.

Der FC Kleinaitingen ist mit einer 1:3-Niederlage in die Rückrunde der 3. Liga Süd-Ost gestartet. Vor heimischem Publikum in der Leonhard-Wagner-Halle unterlagen die Kleinaitinger Damen den emplify volleys leipzig mit 13:25, 25:17, 21:25 und 23:25.

Nach einer kurzen Trainingspause über Weihnachten und Neujahr hatte sich die Mannschaft mit einem zweitägigen Trainingslager sowie weiteren intensiven Einheiten auf den Restart vorbereitet. Ziel war ein selbstbewusster Start in die Rückrunde – auch mit Blick auf die entscheidenden Wochen im Kampf um den Klassenerhalt. Allerdings musste Trainer Julian Birkholz verletzungsbedingt auf mehrere Spielerinnen verzichten und ging mit einem stark ausgedünnten Kader in die Partie.

Die Startaufstellung war daher schnell gefunden: Antonia Meyer und Lisa-Marie Rüd begannen auf Außen, Eva Holzmann und Stefanie Kraus bildeten die Mitte, diagonal spielte Antonia Birkholz. Im Zuspiel setzte der Coach auf Krissi Schaffner, als Libera begann Sabrina Buddrus.

Der erste Satz geriet aus Kleinaitinger Sicht schnell zum Vergessen. Eine instabile Annahme und zahlreiche Eigenfehler im Angriff ließen die Gäste früh davonziehen, Leipzig dominierte klar und entschied den Durchgang deutlich mit 25:13 für sich.

Ganz anders präsentierten sich die Gastgeberinnen im zweiten Satz. Kleinaitingen trat nun deutlich stabiler auf, setzte Leipzig mit druckvollen Aufschlägen unter Zugzwang und punktete vor allem über die Diagonalposition nahezu nach Belieben. Zwischenzeitlich lag das Heimteam mit bis zu zehn Punkten vorne. Als geschlossene Mannschaftsleistung ließ man den Gästen kaum Chancen und glich mit einem überzeugenden 25:17 zum 1:1 aus – auch das Publikum war nun voll da.

Der dritte Satz verlief lange ausgeglichen. Beide Teams lieferten sich intensive Ballwechsel, doch gegen Ende schlichen sich bei Kleinaitingen erneut Wackler in der Annahme ein, welche um Libera Sabrina Buddrus generell nicht den besten Tag erwischt haben. Dadurch fehlte im Angriff die letzte Durchschlagskraft, Leipzig nutzte dies konsequent und holte sich den Satz mit 25:21.

Im vierten Durchgang war der Kampfgeist der Gastgeberinnen endgültig geweckt. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, beim Stand von 23:23 lag die Hoffnung auf dem Tiebreak in der Luft. Doch Leipzig bewies in den entscheidenden Momenten Abgeklärtheit und machte mit einem harten Angriff sowie einem clever ausgespielten Ball über die starke Außenangreiferin den Sack zu – 25:23 und drei Punkte für die Gäste.

„Schade, dass wir uns für diesen Kampf nicht belohnt haben“, lautete der Tenor im Team. Trainer Birkholz ergänzte: „In einigen Elementen zeigen wir, dass wir in der 3. Liga mithalten können. Wir müssen bis zum Schluss Gas geben.“
Weiter geht es für Kleinaitingen am 24. Januar mit dem nächsten Heimspiel gegen Erlangen, aktuell Tabellenplatz sieben. Klare Zielvorgabe: der erste Schritt Richtung Klassenerhalt soll gesetzt werden.

FC Kleinaitingen stellt sich Topteams – kämpferischer Doppelspieltag in Dresden und Leipzig

SSV Dresden – FC Kleinaitingen 3:1 (25:18, 25:22, 23:25, 25:9)
Der Start in die Partie verlief schwierig. Dresden setzte Kleinaitingen mit druckvollen Aufschlägen sowie einem sehr hohen und stabilen Block früh unter Druck. Die Gäste fanden nur schwer in ihr Spiel, sodass der erste Satz mit 25:18 an den SSV Dresden ging.

Im zweiten Durchgang präsentierten sich die Kleinaitingerinnen deutlich verbessert. Mit cleveren Lösungen im Angriff hielten sie bis zum 14:14 gut mit. Unglückliche Fehler und kurze Unkonzentriertheiten ermöglichten es den Gastgeberinnen jedoch, sich erneut abzusetzen und auch den zweiten Satz mit 25:22 für sich zu entscheiden.

Auch der dritte Satz begann zunächst durchwachsen, doch der FC Kleinaitingen kämpfte sich mit starken Aufschlagserien und guten Abwehraktionen Punkt für Punkt zurück. Angetrieben von der euphorischen Unterstützung der zahlreichen Fans gelang es den Kleinaitingerinnen, den Satz spannend zu gestalten und schließlich mit 25:23 zu gewinnen.

Im vierten Satz mobilisierte Dresden noch einmal alle Kräfte: höhere Sprungkraft, härtere Angriffe und ein insgesamt schnelleres Spiel bestimmten den Durchgang. Gleichzeitig ließ bei Kleinaitingen die Spannung etwas nach. Zwar funktionierte die Abwehr rund um Libera Sabrina Buddrus weiterhin gut und viele Bälle konnten entschärft werden, doch es fehlte die Durchschlagskraft im Angriff. Der Satz ging deutlich mit 25:9 an Dresden.

EEV Leipzig – FC Kleinaitingen 3:1 (25:21, 27:29, 25:15, 25:20)
Nach einer etwa 1:30-stündigen Fahrt ging es am Sonntag weiter nach Leipzig. Das Motto blieb gleich: mutig im Angriff sein und alles geben. Der Start verlief vielversprechend – die Spielerinnen setzten die taktischen Vorgaben des Trainerteams gut um und erspielten sich eine 13:8-Führung. Diese konnte jedoch nicht bis zum Satzende gehalten werden. Die Emplify Volleys Leipzig kämpften sich zurück und entschieden den Satz mit harten Angriffen.

Der zweite Satz war geprägt von langen, intensiven Ballwechseln und großer Laufbereitschaft in der Abwehr. Leipzig wollte den Satz nicht kampflos abgeben, doch der FC Kleinaitingen belohnte sich für seinen Einsatz und gewannen den Durchgang nach nervenaufreibenden Führungswechseln mit 29:27 .

Im dritten Satz legte Leipzig nochmals eine Schippe drauf und punktete vermehrt über schnelle, kaum abwehrbare Angriffe über die Mitte. In Kombination mit einigen leichten Fehlern auf Kleinaitinger Seite ging der Satz mit 25:15 an die Gastgeberinnen.

Im vierten Satz hieß es noch einmal: alles investieren, um zumindest einen Punkt mitzunehmen. Extrem lange und spannende Ballwechsel sorgten für ein ständiges Hin und Her. Beim Spielstand von 16:17 ging den Kleinaitingerinnen jedoch langsam die Kraft aus, und das hohe Spielniveau konnte nicht mehr konstant gehalten werden. Der Satz – und damit das Spiel – ging schließlich an den EEV Leipzig.

Trotz der beiden Niederlagen fällt das Fazit insgesamt positiv aus. Kapitänin Antonia Meyer resümiert:

„Wir haben uns gut verkauft, konnten in den entscheidenden Momenten aber nicht die benötigte Leistung abrufen. Die Enttäuschung ist natürlich da, aber die Spiele haben sowohl uns als auch den Fans viel Spaß gemacht und Lust auf mehr im nächsten Jahr.“

Ein herzliches Dankeschön gilt den zahlreichen mitgereisten Fans, den Betreuern und Trainern sowie Martin Meyer für die hervorragende Organisation dieses intensiven Wochenendes.