Derby Sieg gegen Hochzoll

Vergangenen Samstag gewann die erste Damenmannschaft des FC Kleinaitingen im spannenden Derby gegen die DJK Augsburg-Hochzoll mit 3:1 (23:25, 25:19, 26:24, 25:17).

In den ersten Durchgang starteten beide Mannschaften gut und von Beginn an gab es einen harten Schlagabtausch. Die Startsechs (Meyer A., Nowotny, Meyer E., Mayr N., Kandler, Schaffner) um Kapitänin Antonina Meyer kam gut ins Spiel aber keine Mannschaft konnte sich richtig absetzen und die Führung wechselte hin und her. Beim Stand von 20:20 hatte Hochzoll das Glück auf ihrer Seite und konnte mit drei Punkten in Führung gehen. Doch so schnell gab Kleinaitingen nicht auf: Libera Brini Buddrus kratzte jeden Ball vom Boden und ein ums andere Mal konnte Zuspielerin Krissi Schaffner ihre Angreifer einsetzen und mit zwei cleveren Lobs von Niki Kandler glich man zum 23 beide aus. Doch leider hatte man dann ein wenig Pech und musste den ersten Satz denkbar knapp mit 23:25 abgeben.

In den zweiten Satz startete Trainer Peter Maiershofer mit einer leicht veränderten Aufstellung: Die bereits in Satz eins eingewechselten Ekaterina Steber und Anni Salesch kamen immer besser ins Spiel und bis zur Mitte des Satzes spielte man auf Augenhöhe. Als die nun ebenfalls eingewechselte Franzi Kexel zum Aufschlag ging, konnte sie die gegnerische Annahme massiv unter Druck setzen, dass man sieben Punkte in Folge machen und so einen sicheren Vorsprung zum 25:19 ins Ziel bringen konnte.

Satz drei war dann an Spannung kaum zu überbieten. Kleinaitingen lag den gesamten Satz vorn, ließ die Gegner zur Mitte des Satzes kurz ausgleichen um sich dann beim Stand von 24:20 den ersten Satzball zu erarbeiten. Starke Aufschläge von Hochzoll brachten die Annahme ins Wanken und man musste den Ausgleich zum 24:24 hinnehmen. Die nun eingewechselte Libera Steffi Gilg konnte mit ihrer Erfahrung Annahme und Abwehr stabilisieren, sodass man zum Schluss das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite hatte und Antonia Meyer mit zwei starken Angriffen punkten und man 26:24 als Sieger vom Feld gehen konnte.

Nun war die Marschrichtung klar: Absolut konzentriert ging man aufs Feld und wollte es nicht noch einmal so spannend machen. Platzierte Aufschläge von Nicki Mayr und Luisa Nowotny, die mittlerweile auf der für sie eher ungewohnten Diagonalposition ein gutes Spiel machte, brachten Kleinaitingen früh in Führung und über 9:4 und 16:7 ging man nach knapp zwei Spielstunden ungefährdet mit 25:17 als Sieger vom Platz.

Das nächste Spiel steht bereits kommenden Samstag um 19 Uhr zu Hause in Schwabmünchen gegen den Dresdner SSV auf dem Programm.

 

Für den FC Kleinaitingen: Nicki Mayr, Emilia Meyer, Antonia Meyer, Franzi Kexel, Anni Salesch, Niki Kandler, Ekaterina Steber, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva Kehrstephan, Steffi Gilg, Brini Buddrus

Sieg gegen Vilsbiburg

Vergangenen Samstag gewannen die Damen des FC Kleinaitingen in heimischer Halle gegen die Roten Raben Vilsbiburg mit 3:1 ( 25:17, 22:25, 32:30, 25:22).

In den ersten Satz startete man furios und Emilia Meyer, die beim Stand von 8:5 zum Aufschlag ging, brachte ein ums andere Mal den Ball sicher im Feld unter, wodurch die Blockreihe um Niki Kandler, Anni Salesch und Nicki Mayr immer wieder punktete und man die Führung zum 17:5 ausbauen konnte. Doch durch diesen Vorsprung ließ sich die Gegnerinnen nicht aus der Ruhe bringen und punkteten ihrerseits mit starken Aufschlägen, die die komfortable Führung schmelzen ließen (20:15). Die eingewechselte Luisa Nowotny konnte den nächsten Aufschlag entschärfen, ihn perfekt zur Zuspielerin Krissi Schaffner bringen und anschließend selbst mit einem starken Angriff verwandeln. Ab diesem Zeitpunkt war Kleinaitingen wieder in der Spur und man konnte den Satz ungefährdet mit 25:17 gewinnen.

Satz zwei war ein Kopf an Kopf Rennen, Kleinaitingen lag schon 13:18 hinten, kämpfte sich durch gute Abwehrarbeit von Libera Brini Buddrus und Antonia Meyer nochmal heran aber Ende musste man den Satz mit 22:25 abgeben.

Im dritten Durchgang konnte man von Beginn an wieder sein Spiel durchziehen und die eingewechselten Franzi Kexel und Ekaterina Steber konnten noch einmal neue Akzente setzen, sodass man früh mit 16:6 in Führung ging. Doch wieder kämpfte sich Vilsbiburg Punkt für Punkt heran und der FCK musste den Ausgleich bei 17:17 hinnehmen. Ab diesem Zeitpunkt war es kein Spiel für schwache Nerven, es ging Punkt für Punkt hin und her, mehrere Satzbälle auf beiden Seiten wurden abgewährt und am Ende feierten die Rund 100 Fans einen hart erkämpften 32:30 Erfolg für Kleinaitingen.

Nach dieser emotionalen Berg- und Talfahrt startete man wieder schlecht in den 4. Satz (3:7), kämpfte sich aber durch ein variables Angriffsspiel über Antonia Meyer und Niki Kandler wieder heran und konnte von 18:20 mit sicheren Aufschlägen und cleveren Angriffen (Anni Salesch, Emilia Meyer) auf 22:20 sogar die Führung übernehmen und den Sack mit 25:22 zu machen und die ersten Punkte aufs Konto holen.

Doch es bleibt nicht viel Zeit, an den erkannten Schwachstellen zu feilen, denn bereits am nächsten Samstag geht es auswärts gegen die DJK Augsburg-Hochzoll.

Für den FCK: Nicki Mayr, Emilia Meyer, Antonia Meyer, Franzi Kexel, Anni Salesch, Niki Kandler, Ekaterina Steber, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva Kehrstephan, Steffi Gilg, Brini Buddrus

Niederlage gegen Erfurt

Am vergangenen Samstag startete die erste Damenmannschaft des FC Kleinaitingen mit einer weiten Auswärtsfahrt nach Erfurt in die neue Saison in der Dritten Liga. In einem spannenden Spiel musste man sich mit 1:3 einer stark aufspielenden Heimmannschaft geschlagen geben (25:27, 19:25, 25:18, 20:25).

Die Damen von Trainer Peter Maiershofer starteten trotz der langen Anfahrt gut in den ersten Satz und zwangen Erfurt beim Stand von 9:6 in die erste Auszeit, mussten jedoch anschließend den Ausgleich zum 9:9 hinnehmen. Danach spielte Erfurt locker auf und auf Kleinaitinger Seite hatte man Schwierigkeiten sich in der Abwehr auf die variablen Angriffe einzustellen (14:19). Gute Aufschläge von Ekaterina Steber und Anni Salesch und ein nun besser stehender Block durch Krissi Schaffner, Emilia Meyer und Antonia Meyer ermöglichten es der Abwehr um Libera Steffi Gilg ein ums andere Mal den Ball vom Boden zu kratzen, sodass man sich wieder herankämpfen, zwei Satzbälle abwehren und damit zum 24:24 ausgleichen konnte, aber den Satz letztendlich mit 25:27 abgeben musste.

Der zweite Durchgang startete, wie man den letzten beendet hatte. Der Block, diesmal durch Nicki Mayr, Antonia Meyer und Katja Steber stand oft gut und mit beherzten Angriffen konnte man immer wieder punkten (7:3). Doch diesmal startete Erfurt die Aufholjagd, glich zum 11 beide aus und ging mit zwei starken Aufschlagserien mit 22:15 in Führung. Die eingewechselten Franzi Kexel und Niki Kandler konnten dem Spiel noch einmal neu Impulse geben, aber am Ende verlor man den Satz 19:25

Jetzt hieß es alles oder nichts und wieder starteten die Damen gu, konnten immer wieder durch clevere Angriffe punkten und sicherten sich somit eine immer weiter wachsende Führung. Über 7:3, 13:7 und 17:11 ließ man die Gegnerinnen nur noch einmal zum 19:16 herankommen um anschießend den Sack mit 25:19 zuzumachen.

Im finalen Satz lieferten sich beide Mannschaften einen harten Schlagabtausch und bis zur Mitte des Satzes konnte sich niemand absetzen (14:14) aber zum Ende, hatte Erfurt wieder mit starken Aufschlägen die Nase vorn (25:20).

„Wie haben in Erfurt trotz guter Aktionen zwar leider keine Punkte mitnehmen können aber gegen eine sehr starke, etablierte Mannschaft guten Volleyball präsentiert. Darauf können wir aufbauen.“ so Maiershofer nach dem Spiel. Die nächste Gelegenheit bekommen die Damen des FCK bereits kommenden Samstag: Um 19 Uhr geht es, diesmal in heimischer Halle in Schwabmünchen, gegen einen völlig unbekannten Gegner aus Vilsbiburg.

 

Für den FC Kleinaitingen: Nicki Mayr, Emilia Meyer, Antonia Meyer, Franzi Kexel, Anni Salesch, Niki Kandler, Ekaterina Steber, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva Kehrstephan, Steffi Gilg, Brini Buddrus

Sieg gegen Leipzig

Gelungener Saisonabschluss
Den Klassenerhalt bereits in trockenen Tüchern konnte man gegen die emplify volleys leipzig, die als
Aufsteiger auf einem starken 2. Tabellenplatz stehen und in der Woche zuvor den Tabellenführer
Markkleeberg die erste Niederlage der Saison bescherten, befreit aufspielen. Diese Lockerheit hat in
den letzten Spielen „als es um etwas ging“ auf Seiten der Kleinaitinger Damen etwas gefehlt und
brachte dieses Mal den unerwarteten 3:1 Erfolg (29:27, 17:25, 25:23, 25:16).
In den ersten Satz startete man gut und konnte bis zur Mitte des Satzes gut mitspielen bis beim Stand
von 15:16 Diagonalangreiferin Niki Sandru zum Aufschlag ging und Leipzigs Annahme so unter Druck
setzte, dass der Block um Luisa Nowotny, Elke Reiner und Franzi Kexel leichtes Spiel hatte und man
mit 21:16 in Führung ging. Doch wieder waren es gute Aufschläge diesmal durch Leipzig, denen man
nichts entgegnen konnte und ein ums andere Ass wurde verwandelt, sodass Kleinaitingen mit 21:23
schon vor dem knappen Satzverlust stand. Man kämpfte sich nochmal heran und wehrte insgesamt 3
Satzbälle ab und Antonia Meyer besiegelte mit einem Ass den 29:27 Satzgewinn, welcher von den
rund 130 Fans lautstark bejubelt und von der Mannschaft schon wie ein Sieg gefeiert wurde.
Nach diesem nervenaufreibenden und kräftezehrenden ersten Durchgang startete man verhalten in
den Zweiten. Leipzig spielte nun ihren Größenvorteil aus und machte es den Kleinaitinger
Angreiferinnen sehr schwer. Die eingewechselten Krissi Schaffner und Eva Kehrstephan konnten
noch einmal neue Akzente setzen und man kam auf 15:19 heran, ehe man den Satz 17:25 abgeben
musste.
Der dritte Satz war dann ein absolutes Kopf an Kopf Rennen, die Führung wechselte hin und her und
am Ende waren es wieder drei wirkungsvolle Aufschläge von Niki Sandru, die der Garant für den
knappen 25:23 Erfolg waren. Trainer Peter Maiershofer, der in diesem Satz nicht einmal eine Auszeit
genommen hat, war begeistert von seinen Spielerinnen und deren Einsatz: „Nach den letzten
Zitterpartien war dieses Spiel für alle ein gelungenes Saisonfinale und bereits im Freitagstraining
musste ich nicht mehr viel eingreifen, da sich die Mädels gegenseitig zu Höchstleistungen angespornt
haben.“
Nach diesem zweiten Satzgewinn war klar, man hatte die Sensation – einen Punkt aus diesem Spiel –
bereits geschafft, was nun alle Dämme brechen ließ. Es schien scheinbar alle zu funktionieren.
Annahme und Abwehr vor allem durch die Liberas Brini Buddrus und Steffi Gilg kam präzise zur
Zuspielerin, sodass man die Angriffsstrategie umstellen konnte und Nicki Mayr und Anni Salesch nun
den gut stehenden Block umgehen und immer wieder punkten konnten und man über 14:10 und
21:15 den Satz souverän mit 25:16 gewinnen konnte.
Damit schließt der FC Kleinaitingen die erste Saison in der Dritten Liga vorläufig auf einem
sensationellen 5. Platz ab, wobei die anderen Mannschaften teilweise noch vier Spiele offen haben
und sich die Tabelle noch verschieben kann.
Beim anschließenden ComeTogether bedankte sich die Mannschaft über Kapitänin Elke Reiner bei
allen Helfern, Sponsoren, Unterstützern, Ballrollern und vielen mehr mit kleinen Häppchen und
Getränken.
Für den FCK: Elke Reiner, Nicki Mayr, Sandra Gärtner, Emilia Meyer, Antonia Meyer, Franzi Kexel,
Anni Salesch, Niki Sandru, Stefanie Kraus, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva Kehrstephan, Steffi
Gilg, Brini Buddrus

Sieg gegen den MTV Rosenheim

Vergangenes Wochenende gewannen die Kleinaitinger Drittliga Damen ungefährdet gegen den MTV
Rosenheim und sichern sich damit den vorzeitigen Klassenerhalt (25:18, 25:21, 25:20).
Man erwischte einen guten Start und konnte die Annahme des Gegners mit platzierten Aufschlägen
von Beginn an unter Druck setzen und lag schnell 17:11 in Führung, ehe Rosenheim selbst ins Spiel
fand und zum 19:18 aufschließen konnte. Fünf wirkungsvolle Aufschläge von Kapitänin Elke Reiner
und eine stabile Blockreihe um Antonia Meyer, Nicki Mayr und Franzi Kexel ließen Rosenheims
Angreiferinnen keine Chance und man machte den Sack mit 25:18 zu.
Der zweite Satz gestaltete sich ähnlich: Die Damen des FC Kleinaitingen lagen den ganzen Satz über in
Führung, ließen Rosenheim wieder Ausgleichen (19:19) und legten dann einen Gang zu, um mit 25:21
zu gewinnen. Wieder waren es gute Aufschläge, diesmal von Niki Sandru und ein gut stehender Block
(Anni Salesch, Antonia Meyer, Elke Reiner) der es den Abwehrspielerinnen um Libera Brini Buddrus
einfach machte den Ball zuverlässig zur Zuspielerin Franzi Kexel zu bringen, die ihrerseits ihre
Angreifer variabel einsetzen konnte.
Im dritten Durchgang konnte sich keine Mannschaft richtig absetzen, die Führung wechselte hin und
her und wieder erst zum Ende des Satzes riss man sich am Riemen und brachte den Sieg konsequent
mit 25:20 unter Dach und Fach.
Mit diesem 3:0 macht man den Klassenerhalt in der Dritten Liga Ost schon vorzeitig perfekt und kann
beim letzten Heimspiel der Saison am Samstag den 2.3. in Schwabmünchen gegen die emplify volleys
Leipzig befreit aufspielen.
Für den FC Kleinaitingen: Elke Reiner, Nicki Mayr, Sandra Gärtner, Emilia Meyer, Antonia Meyer,
Franzi Kexel, Anni Salesch, Niki Sandru, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva Kehrstephan, Stefanie
Gilg, Brini Buddrus

Sieg gegen SV Lohhof

Am vergangenen Sonntag gewannen die Kleinaitinger Volleyballerinnen mit 3:1 gegen den SV Lohhof
II und fuhren wichtige Punkte für den Klassenerhalt ein (25:16, 15:25, 25:21, 25:16).
In den ersten Satz startete man gut, starke Aufschläge von Franzi Kexel brachten den FC K direkt in
Führung (4:0) die man bis zur Mitte des Satzes nicht mehr aus der Hand gab (16:10). Durch gute
Abwehrarbeit vor allem durch Libera Brini Buddrus und clevere Angriffe über Anni Salesch und
Antonia Meyer sicherte man sich einen ungefährdeten Satzgewinn mit 25:16.
Im zweiten Durchgang fand Lohhof besser ins Spiel und machte weniger Fehler. Beim Stand von 4:11
lief man bereits einem sehr großen Rückstand hinterher. Beide Mannschaften lieferten sich einen
harten Schlagabtausch und immer wieder kam es zu langen, sehenswerten Ballwechseln, die von den
mitgereisten Fans gefeiert wurden. Man kam noch einmal auf 11:15 heran, musste sich aber durch
einige Annahmefehler und damit einem zu durchschaubaren Angriffsspiel geschlagen geben (15:25).
Satz drei war von Beginn an ein Kopf an Kopf Rennen. Die Führung wechselte hin und her
–Kleinaitingen lag bereits 14:8 vorn, ehe Lohhof wieder herankommen konnte (14:11) und der Satz
zur Zitterpartie wurde. Die eingewechselte Luisa Nowotny konnte mit guten Aufschlägen Lohhofs
Annahme unter Druck setzen und eine geschlossene Mannschaftsleistung war der Garant für den
knappen Satzgewinn (25:21).
Im 4. Durchgang spielte man bis zur Mitte des Satzes ein Spiel auf Augenhöhe (12:10), ehe Nicki Mayr
mit platzierten Aufschlägen punkten konnte und die eingewechselte Libera Steffi Gilg die Abwehr so
stabilisierte, dass die Angreifer allen voran Niki Sandru und Elke Reiner immer wieder punkten
konnten (20:11). Man ließ Lohhof noch einmal herankommen (21:15), besann sich dann aber auf
seine Stärken und machte den Sack mit 25:16 zu.
Damit klettert der FC Kleinaitingen vorübergehend auf einen starken 5. Platz in der Tabelle und
sichert sich eine komfortabel Ausgangsposition für die letzten Spiele und den erhofften
Klassenerhalt.
Für den FC Kleinaitingen: Elke Reiner, Nicki Mayr, Sandra Gärtner, Emilia Meyer, Antonia Meyer,
Franzi Kexel, Anni Salesch, Niki Sandru, Stefanie Kraus, Luisa Nowotny, Kirssi Schaffner, Steffi Gilg,
Brini Buddrus

eine Niederlage & ein Sieg

Die Kleinaitinger Drittliga Volleyball Damen konnten am Wochenende zu Hause gegen NV
Markkleeberg (23:25, 20:25,19:25) und Erlangen (25:22, 25:20,25:8) eine Niederlage und einen Sieg
verzeichnen.
Am Samstagabend starteten die Kleinaitingerinnen mit starken Aufschlägen von Franzi Kexel und
gingen mit 4 Punkten in Führung. Der erste Satz verlief ziemlich auf Augenhöhe und der FCK konnte
bis zur Mitte des ersten Satzes seine Führung ausbauen (15:13). Durch druckvolle und variable
Aufschläge konnten die Neuseenland-Volleys den ersten Satz dennoch für sich gewinnen.
Auch im zweiten Durchgang konnte die Damenmannschaft um Peter Maiershofer wie gewohnt ihre
Leistung auf dem Feld abrufen. Bis eine starke Blockreihe und gut platzierte Angriffe des Gegners die
Annahme ins Wanken brachte.
Dadurch setzten sich die Gegnerinnen zwar 17:19 ab, aber Kleinaitingen kämpfte sich Punkt für Punkt
wieder heran. Doch nun kratzte Markleeberg wirklich jeden Ball vom Boden und hatte in schwierigen
Situationen das bessere Händchen und so musste der FCK auch den zweiten Satz mit 20:25 an die
Markkleeberginnen abgeben.
Im letzten Satz gingen die FCK Damen weiterhin motiviert aufs Spielfeld und kämpften unermüdlich
um jeden Ball. Die Angriffsreihe des FCK´s machten es dem Gegner durch Cleverness und Flexibilität
nicht leicht. Dadurch konnten die Kleinaitingerinnen auch immer wieder gut mithalten, aber am Ende
setzte sich die Erfahrung der Neuseenland-Volleys durch und sie gewannen das Spiel mit einem 0:3.
Schon am nächsten Tag traf der FC Kleinaitingen auf die Volleyball Damen des SG SGS TV 48 Erlangen.
Hier stand der Sieg klar im Fokus. Von Beginn an war es ein Spiel voller Spannung. Beide
Mannschaften legten einen guten Start hin und das Spiel verlief sehr ausgeglichen. In der Auszeit von
Trainer Peter Maiershofer (13:14) konnten noch einmal Kräfte gesammelt und der Feinschliff
besprochen werden. Durch Konsequenz und Willensstärke gelang es dem FCK den ersten Satz für sich
zu bestimmen.
Der zweite Satz war ein harter Schlagabtausch. Der FCK ging früh in Führung und konnte durch ein
gutes Stellungsspiel die Angriffe der Erlangerinnen abwehren. Mit einem selbstbewussten Auftreten
gelang es Kleinaitingen den Vorsprung auszubauen und gewann auch diesen Satz mit 25:20.
Angespornt von dieser guten Mannschaftsleistung spielte man im finalen Durchgang befreit auf. Gute
Aufschläge von Nicki Mayr brachte den FCK 8:2 in Führung und plötzlich schien alles zu funktionieren.
Libera Stefanie Gilg kratzte jede Abwehr vom Boden und durch ein undurchschaubares Zuspiel von
Franzi Kexel punkteten Antonia Meyer, Anni Salesch, Niki Sandru und Elke Reiner ein ums andere Mal
und ließen dem Block keine Chance (25:8).
Für den FCK: Elke Reiner, Nicki Mayr, Emilia Meyer, Antonia Meyer, Franzi Kexel, Anni Salesch, Niki,
Sandru, Stefanie Kraus, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva Kehrstephan, Brini Buddrus, Stefanie Gilg

knappe Heimniederlage gegen Erfurt

Bei der knappen Heimniederlage gegen Erfurt electronic konnten die Damen des FC Kleinaitingen gut
mithalten und sich einen Punkt in der Tabelle sichern und stehen nach diesem Wochenende
weiterhin auf einem soliden 6. Platz in der Dritten Liga.
Einen gelungenen Auftritt erlebten die rund 100 Zuschauer beim Match der Volleyballerinnen des FC
Kleinaitingen gegen Erfurt electronic. Mit 2:3 (25:20, 13:25, 16:25, 25:23, 12:15) konnten die Damen
von Trainer Peter Maiershofer den etablierten Gegner immer wieder in Bedrängnis bringen.
Bereits zu Beginn des ersten Satzes mussten die Kleinaitinger einem kleinen Rückstand
hinterherlaufen. Beim Stand von 17:19 kam Emilia Meyer zum Aufschlag und brachte die Annahme
des Gegners durch platzierte Bälle ins Wanken, sodass man zum ersten Mal in Führung ging (21:19).
Vier weitere starke Aufschläge von Niki Sandru und die gut stehende Abwehr ließen Erlangen keinen
Chance und man verwandelte überraschen deutlich den ersten Satzball zum 25:20.
In den folgenden beiden Sätzen war es das erwartete Spiel: Kleinaitingen kämpfte um jeden Ball und
konnte durch starke Abwehraktionen immer wieder glänzen, doch Erfurt ließ sich nicht aus der Ruhe
bringen, griff unbeirrt weiter an und konnte am Ende immer wieder punkten. Durch den schnellen
Rückstand von 10 Punkten im zweiten Satz ließen sich die Kleinaitinger Damen nicht entmutigen und
die eingewechselten Krissi Schaffner, Eva Kehrstephan und Luisa Nowotny konnten dem Spiel noch
einmal ihren Stempel aufdrücken und Erfurt musste sich jeden Punkt hart erkämpfen (13:25).
In den dritten Durchgang startete man gut, konnte bis zur Mitte des Satzes gut Paroli bieten, musste
sich am Ende aber trotzdem recht eindeutig mit 16:25 geschlagen geben.
Zu Beginn des vierten Satzes agierte die Maiershofer-Truppe auf hohem spielerischen Niveau, doch
Erfurt konnte sich mehrmals mit vier Punkten absetzen und man musste sich jedes Mal wieder an
den Ausgleich heran kämpfen. Doch genau dieser Kampfgeist wirklich keinen Angriff oder
Blockabpraller aufzugeben brachte am Ende die Wende. Die beiden Liberas Brini Buddrus und Steffi
Gilg hechteten quer durch die Halle und Zuspielerin Franzi Kexel musste weite Wege über das
Spielfeld gehen, um ihre Angreifer einsetzen zu können. Zum Endspurt lag man aber wieder mit
20:22 zurück, ehe Anni Salesch mit kraftvollen Aufschlägen Erfurts Annahme ins Straucheln brachte
und Antonia Meyer und Elke Reiner entweder durch einen guten Block oder clevere Angriffe punkten
konnten (25:22).
Mit dieser Euphorie starteten die Kleinaitinger Damen in den 5. Satz. Die eingewechselte Sandra
Gärtner konnte die starken Angriffe immer wieder entschärfen und über 3:0 und 8:7 lag die
Sensation schon fast in der Luft, jedoch behielt Erfurt die Nerven und konnte am Ende mit ein
bisschen mehr Abgebrühtheit die entscheidenden Punkte machen und den Satz mit 15:12 für sich
entscheiden.
So zeigte sich Trainer Maiershofer nach dem Spiel versöhnlich: „Natürlich ist man immer ein wenig
enttäuscht, wenn man im 5. Satz verliert, aber wir hatten gar nicht damit gerechnet soweit zu
kommen und freuen uns über diesen wichtigen Bonuspunkt in der Tabelle.“

Sieg gegen Eibelstadt

Vergangenen Samstag gewannen die Damen des FC Kleinaitingen in Eibelstadt in einer Zitterpartie
mit 3:2 gegen den direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt und sicherten sich somit wichtige
Punkte in der Tabelle(25:18, 26:28, 25:20, 16:25, 15:13).
Man startete schlecht ins Spiel und Trainer Peter Maiershofer musste schon beim Stand von 1:5 die
erste Auszeit nehmen. Nun stand die Annahme und Abwehr besser, man konnte endlich punkten und
gute Aufschläge von Niki Sandru zeigten Wirkung in der generischen Annahme und man ging zum
18:17 in Führung. Wieder waren es platzierte Aufschläge, diesmal von Elke Reiner, die diesmal die
Eibelstädter Annahme ins Wanken brachte und der Block um Nicki Mayr, Antonia Meyer und Franzi
Kexel stand souverän, dass die Gegner nur noch einmal punkten konnten und der 25:18 Satzgewinn
nach 20 Minuten besiegelt war.
In den zweiten Satz startete man dann ebenso konstant. Zuspielerin Franzi Kexel brachte gefährliche
Aufschläge über das Netz und wieder schien der Block (Niki Sandru, Nicki Mayr, Antonia Meyer) für
Eibelstadt unüberwindbar (7:0). Eine stabile Abwehr vor allem durch Libera Stefanie Gilg war der
Garant für ein überzeugendes Kleinaitinger Spiel. Beim Stand von 16:8 schien der Satzgewinn schon
fast sicher, doch diesmal war es die Annahme Kleinaitingens die ins Straucheln geriet und Punkt um
Punkt schmolz der Vorsprung dahin und beim Stand von 20:20 war es ein offener Schlagabtausch mit
dem glücklicheren Ende für Eibelstadt (26:28).
Im dritten Durchgang rannte man von Beginn an einem Rückstand hinterher: Beim Stand von 1:5 kam
Luisa Nowotny ins Spiel und konnte mit platzierten Angriffen über den Block hinweg immer wieder
clever punkten und man glich zum 13:13 aus. Die Führung wechselte nun ständig hin und her und
keine Mannschaft konnte sich richtig absetzen bis Außenangreiferin Anni Salesch beim Stand von
21:19 zum Aufschlag wieder eingewechselt wurde und den FCK mit weiteren zwei Punkten in
Führung brachte, die man bis zum Ende beibehalten konnte (25:20).
Leider konnte man den Schwung nicht mit in den vierten Satz nehmen. Die Annahmefehler häuften
sich und erschwerten Zuspielerin Franzi Kexel ein variantenreiches Spiel, sodass man keinen Ball
mehr auf den Boden des Gegners brachte. Die eingewechselte Krissi Schaffner bracht noch einmal
frischen Wind aufs Feld, aber durch den großen Rückstand konnte man sich nicht mehr wesentlich
heran kämpfen und musste folgerichtig den Satz mit 16:25 abgeben.
Nun hieß es, genau wie beim 5-Satz-Erfolg im Hinspiel, alles auf eine Karte zu setzen, Eigenfehler zu
vermeiden und trotzdem mutig anzugreifen. Man startete wieder wackelig in den Satz und musste
sich erst mühsam durch starke Abwehraktionen, vor allem durch Libera Brini Buddrus, wieder heran
kämpfen. Man schob in der Annahme um die Räume klein zu halten und konnte somit wieder
souverän punkten. Drei starke Aufschläge und ein finales Ass von Antonia Meyer besiegelten nach
genau zwei Stunden den 3:2 Erfolg in einer kräftezehrenden Zitterpartie.
Mit diesen zwei Punkten liegt man auf einem soliden 6. Platz in der Tabelle und kann sich etwas von
den hinteren Plätzen absetzen.

Für den FC Kleinaitingen: Elke Reiner, Nicki Mayr, Emilia Meyer, Antonia Meyer, Franzi Kexel, Anni
Salesch, Niki Sandru, Stefanie Kraus, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva Kehrstephan, Steffi Gilg,
Brini Buddrus

Sieg gegen die DJK Augsburg Hochzoll

Geglückte Revanche für den FC Kleinaitingen im Spiel gegen die DJK Augsburg Hochzoll
Mit einem überzeugenden Auftritt gewannen die Drittliga Damen des FC Kleinaitingen gegen den
letztjährigen Meister der DJK Augsburg Hochzoll mit 3:2 (25:22, 23:25, 20:25, 27:25, 15:10).
Bereits im ersten Satz machte man deutlich, dass man diesmal mehr wollte als im Hinspiel. Da hatte
die Truppe von Trainer Peter Maiershofer zwar gut mitgespielt, sich aber durch die eigene Nervosität
um Punkte gebracht und unglücklich 1:3 verloren. Kleinaitingen startete gut und lag früh mit drei
Punkten in Führung. Über 11:8 und 20:17 musste man erst zum Ende des Satzes den Ausgleich zum
21:21 hinnehmen. Durch zwei druckvolle Aufschläge von Nicki Mayr brachte man die Annahme in
Bedrängnis, sodass der Block um Elke Reiner, Anni Salesch und Niki Sandru zupacken konnte und der
Satz mit 25:22 gewonnen wurde.
Die Sätze zwei und drei waren von langen Rallyes, vielen sehenswerten Aktionen und einen enormen
Kampfgeist auf beiden Seiten geprägt und am Ende hatten die Augsburgerinnen in den
entscheidenden Situationen das Glück auf ihrer Seite und konnten mit 2:1 Sätzen in Führung gehen
(23:25, 20:25).
Jetzt hieß es „Alles oder Nichts!“ und das merkte man den Spielerinnen des FC Kleinaitingen auch an:
es wurde um jeden Ball gekämpft und vor allem Libera Steffi Gilg und Außenangreiferin Antonia
Meyer kratzten schier unmögliche Bälle vom Boden und die eingewechselten Sandra Gärtner und
Luisa Nowotny konnten immer wieder punkten. Schnell lag man fünf Punkte in Führung (13:8),
diesmal durch wirkungsvolle Aufschläge durch Niki Sandru und Anni Salesch, wieder glich Augsburg
zum Ende des Satzes aus und hatte sogar Matchball (23:24). Doch Zuspielerin Franzi Kexel setzte ihre
Angreifer clever in Szene und man überraschte den Gegner mit gut platzierten Lobs und machte den
Sack mit 27:25 zu.
Im finalen Satz ließ Kleinaitingen von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, dass man zwei Punkte in
diesem Derby mit nach Hause nimmt. Nach dem Seitenwechsel beim Stand von 8:6 konnte man die
Führung noch weiter ausbauen und den mitgereisten Fans nach über zwei Stunden ein fulminantes
Finale zum 15:10 bieten, als Antonia Meyer mit einem Ass das Spiel beendete.

Für den FC Kleinaitingen: Elke Reiner, Nicki Mayr, Sandra Gärtner, Emilia Meyer, Antonia Meyer,
Franziska Kexel, Anni Salesch, Niki Sandru, Stefanie Kraus, Luisa Nowotny, Eva Kehrstephan, Stefanie
Gilg, Brini Buddrus