Niederlage gegen SG Erlangen

FC Kleinaitingen unterliegt SG Erlangen nach starkem Kampf mit 1:3

Kleinaitingen. Hochmotiviert ging der FC Kleinaitingen in das Heimspiel der 3. Liga Ost gegen die SG Erlangen. Der Rückenwind aus einem sehr guten Auftritt gegen den Tabellendritten Leipzig sowie eine intensive Trainingswoche waren deutlich zu spüren. Dennoch musste sich das Team nach einem schweren und umkämpften Spiel mit 1:3 geschlagen geben.

Erster Satz:
Kleinaitingen startete mit einem großen Kader, der verletzungsbedingt durch Spielerinnen aus der Damen-2 verstärkt wurde. Der Beginn gestaltete sich ausgeglichen, beide Mannschaften lieferten sich einen intensiven Kampf. Beim Stand von 14:16 ließ Kleinaitingen Erlangen jedoch davonziehen. Starke Blockarbeit der Gäste sowie viele Eigenfehler – insbesondere im Aufschlag und bei der Chancenverwertung im Angriff – machten es schwer, den Anschluss zu halten. Erlangen entschied den Satz mit 25:19 für sich.

Zweiter Satz:
Die Marschroute war klar: Eigenfehler reduzieren und dennoch den Aufschlagdruck hochhalten. Der Wille war spürbar – wir können das Schaffen! Erneut verlief der Satzbeginn ausgeglichen. Die eingewechselte Zuspielerin Bianca Hoffmann setzte ihre Angreiferinnen gut in Szene, vor allem Kapitänin Antonia Meyer punktete erfolgreich. Doch auch in diesem Durchgang schlichen sich die Fehler aus dem ersten Satz wieder ein. Trotz eines erneuten Aufbäumens – unter anderem durch starke Angriffe von Außenangreiferin Anni Salesch und Diagonalangreiferin Antonia Birkholz sowie beherzter Blockarbeit der Mittelangreiferinnen Eva Holzmann und Stefanie Kraus – hatte Erlangen an diesem Tag die Nase vorn und gewann auch den zweiten Satz mit 25:16.

Dritter Satz:
Nun gab es für Kleinaitingen nichts mehr zu verlieren. Der Start in den Satz gelang deutlich besser, vor allem die stabile Annahme, angeführt von Antonia Meyer, stach heraus. Zuspielerin Kristin Schaffner konnte befreiter agieren und ihre Angreiferinnen variabel einsetzen. Es entwickelte sich ein leidenschaftlicher Kampf um jeden Ball. Libera Paula Erwinger glänzte mit spektakulären Rettungsaktionen und Kleinaitingen entschied erstmals die langen, intensiven Ballwechsel für sich. Das Publikum war nun voll da und peitschte das Team nach vorne. Mit Katharina Paul feierte zudem eine Spielerin ihr Drittliga-Debüt auf der Mittelposition und brachte frischen Wind ins Spiel. Kleinaitingen belohnte sich und gewann den Satz mit 25:22.

Vierter Satz:
Die Devise war klar: Alles geben, um den Tiebreak zu erzwingen. Doch man merkte, dass die Kräfte langsam schwanden. Kleinaitingen fand nicht richtig ins eigene Spiel und lag früh mit 2:8 zurück. Eine Umstellung brachte zunächst neuen Schwung: Lisa Rüd kam auf der Diagonalposition und konnte direkt punkten, musste ihren Einsatz jedoch verletzungsbedingt früh beenden – gute Besserung an dieser Stelle. Antonia Birkholz rückte zurück auf Diagonal, Mona Walter kam für Anni Salesch auf Außen. Mit viel Einsatz und großem Kampfgeist arbeitete sich Kleinaitingen von einem zwischenzeitlichen 7:15-Rückstand bis auf 22:22 heran. Am Ende fehlte jedoch der letzte Druck im Angriff, während Erlangen mit etwas Glück die entscheidenden Punkte machte und den Satz mit 26:24 gewann.

Damit gingen die drei Punkte knapp an die SG Erlangen. Trotz der Niederlage zeigte der FC Kleinaitingen eine starke kämpferische Leistung und bewies, dass er mit den Teams der Liga mithalten kann.

Ausblick:
Bereits am 7. Februar steht das nächste Spiel an. Dann trifft Kleinaitingen auf Jena – ein Gegner, den man im Hinspiel bereits besiegen konnte.

Niederlage gegen Leipzig

Neues Jahr, neues Glück – doch der erhoffte Auftaktsieg blieb aus.

Der FC Kleinaitingen ist mit einer 1:3-Niederlage in die Rückrunde der 3. Liga Süd-Ost gestartet. Vor heimischem Publikum in der Leonhard-Wagner-Halle unterlagen die Kleinaitinger Damen den emplify volleys leipzig mit 13:25, 25:17, 21:25 und 23:25.

Nach einer kurzen Trainingspause über Weihnachten und Neujahr hatte sich die Mannschaft mit einem zweitägigen Trainingslager sowie weiteren intensiven Einheiten auf den Restart vorbereitet. Ziel war ein selbstbewusster Start in die Rückrunde – auch mit Blick auf die entscheidenden Wochen im Kampf um den Klassenerhalt. Allerdings musste Trainer Julian Birkholz verletzungsbedingt auf mehrere Spielerinnen verzichten und ging mit einem stark ausgedünnten Kader in die Partie.

Die Startaufstellung war daher schnell gefunden: Antonia Meyer und Lisa-Marie Rüd begannen auf Außen, Eva Holzmann und Stefanie Kraus bildeten die Mitte, diagonal spielte Antonia Birkholz. Im Zuspiel setzte der Coach auf Krissi Schaffner, als Libera begann Sabrina Buddrus.

Der erste Satz geriet aus Kleinaitinger Sicht schnell zum Vergessen. Eine instabile Annahme und zahlreiche Eigenfehler im Angriff ließen die Gäste früh davonziehen, Leipzig dominierte klar und entschied den Durchgang deutlich mit 25:13 für sich.

Ganz anders präsentierten sich die Gastgeberinnen im zweiten Satz. Kleinaitingen trat nun deutlich stabiler auf, setzte Leipzig mit druckvollen Aufschlägen unter Zugzwang und punktete vor allem über die Diagonalposition nahezu nach Belieben. Zwischenzeitlich lag das Heimteam mit bis zu zehn Punkten vorne. Als geschlossene Mannschaftsleistung ließ man den Gästen kaum Chancen und glich mit einem überzeugenden 25:17 zum 1:1 aus – auch das Publikum war nun voll da.

Der dritte Satz verlief lange ausgeglichen. Beide Teams lieferten sich intensive Ballwechsel, doch gegen Ende schlichen sich bei Kleinaitingen erneut Wackler in der Annahme ein, welche um Libera Sabrina Buddrus generell nicht den besten Tag erwischt haben. Dadurch fehlte im Angriff die letzte Durchschlagskraft, Leipzig nutzte dies konsequent und holte sich den Satz mit 25:21.

Im vierten Durchgang war der Kampfgeist der Gastgeberinnen endgültig geweckt. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, beim Stand von 23:23 lag die Hoffnung auf dem Tiebreak in der Luft. Doch Leipzig bewies in den entscheidenden Momenten Abgeklärtheit und machte mit einem harten Angriff sowie einem clever ausgespielten Ball über die starke Außenangreiferin den Sack zu – 25:23 und drei Punkte für die Gäste.

„Schade, dass wir uns für diesen Kampf nicht belohnt haben“, lautete der Tenor im Team. Trainer Birkholz ergänzte: „In einigen Elementen zeigen wir, dass wir in der 3. Liga mithalten können. Wir müssen bis zum Schluss Gas geben.“
Weiter geht es für Kleinaitingen am 24. Januar mit dem nächsten Heimspiel gegen Erlangen, aktuell Tabellenplatz sieben. Klare Zielvorgabe: der erste Schritt Richtung Klassenerhalt soll gesetzt werden.

FC Kleinaitingen stellt sich Topteams – kämpferischer Doppelspieltag in Dresden und Leipzig

SSV Dresden – FC Kleinaitingen 3:1 (25:18, 25:22, 23:25, 25:9)
Der Start in die Partie verlief schwierig. Dresden setzte Kleinaitingen mit druckvollen Aufschlägen sowie einem sehr hohen und stabilen Block früh unter Druck. Die Gäste fanden nur schwer in ihr Spiel, sodass der erste Satz mit 25:18 an den SSV Dresden ging.

Im zweiten Durchgang präsentierten sich die Kleinaitingerinnen deutlich verbessert. Mit cleveren Lösungen im Angriff hielten sie bis zum 14:14 gut mit. Unglückliche Fehler und kurze Unkonzentriertheiten ermöglichten es den Gastgeberinnen jedoch, sich erneut abzusetzen und auch den zweiten Satz mit 25:22 für sich zu entscheiden.

Auch der dritte Satz begann zunächst durchwachsen, doch der FC Kleinaitingen kämpfte sich mit starken Aufschlagserien und guten Abwehraktionen Punkt für Punkt zurück. Angetrieben von der euphorischen Unterstützung der zahlreichen Fans gelang es den Kleinaitingerinnen, den Satz spannend zu gestalten und schließlich mit 25:23 zu gewinnen.

Im vierten Satz mobilisierte Dresden noch einmal alle Kräfte: höhere Sprungkraft, härtere Angriffe und ein insgesamt schnelleres Spiel bestimmten den Durchgang. Gleichzeitig ließ bei Kleinaitingen die Spannung etwas nach. Zwar funktionierte die Abwehr rund um Libera Sabrina Buddrus weiterhin gut und viele Bälle konnten entschärft werden, doch es fehlte die Durchschlagskraft im Angriff. Der Satz ging deutlich mit 25:9 an Dresden.

EEV Leipzig – FC Kleinaitingen 3:1 (25:21, 27:29, 25:15, 25:20)
Nach einer etwa 1:30-stündigen Fahrt ging es am Sonntag weiter nach Leipzig. Das Motto blieb gleich: mutig im Angriff sein und alles geben. Der Start verlief vielversprechend – die Spielerinnen setzten die taktischen Vorgaben des Trainerteams gut um und erspielten sich eine 13:8-Führung. Diese konnte jedoch nicht bis zum Satzende gehalten werden. Die Emplify Volleys Leipzig kämpften sich zurück und entschieden den Satz mit harten Angriffen.

Der zweite Satz war geprägt von langen, intensiven Ballwechseln und großer Laufbereitschaft in der Abwehr. Leipzig wollte den Satz nicht kampflos abgeben, doch der FC Kleinaitingen belohnte sich für seinen Einsatz und gewannen den Durchgang nach nervenaufreibenden Führungswechseln mit 29:27 .

Im dritten Satz legte Leipzig nochmals eine Schippe drauf und punktete vermehrt über schnelle, kaum abwehrbare Angriffe über die Mitte. In Kombination mit einigen leichten Fehlern auf Kleinaitinger Seite ging der Satz mit 25:15 an die Gastgeberinnen.

Im vierten Satz hieß es noch einmal: alles investieren, um zumindest einen Punkt mitzunehmen. Extrem lange und spannende Ballwechsel sorgten für ein ständiges Hin und Her. Beim Spielstand von 16:17 ging den Kleinaitingerinnen jedoch langsam die Kraft aus, und das hohe Spielniveau konnte nicht mehr konstant gehalten werden. Der Satz – und damit das Spiel – ging schließlich an den EEV Leipzig.

Trotz der beiden Niederlagen fällt das Fazit insgesamt positiv aus. Kapitänin Antonia Meyer resümiert:

„Wir haben uns gut verkauft, konnten in den entscheidenden Momenten aber nicht die benötigte Leistung abrufen. Die Enttäuschung ist natürlich da, aber die Spiele haben sowohl uns als auch den Fans viel Spaß gemacht und Lust auf mehr im nächsten Jahr.“

Ein herzliches Dankeschön gilt den zahlreichen mitgereisten Fans, den Betreuern und Trainern sowie Martin Meyer für die hervorragende Organisation dieses intensiven Wochenendes.

FC Kleinaitingen kämpft an Doppelspieltag tapfer – zweimal 2:3

Samstag: FC Kleinaitingen – Chemnitzer VV 2:3 (18:25, 25:22, 22:25, 25:23, 9:15)

Der Auftakt gegen den Chemnitzer VV gestaltete sich zunächst ausgeglichen. Im ersten Satz agierte Kleinaitingen lange auf Augenhöhe, doch eine wackelige Annahmephase erschwerte Zuspielerin Kristin Schaffner die variable Verteilung der Angriffe und so konnten die Kleinaitinger Mädels weniger stark angreifen und die Chemnitzer holten sich den ersten Satz.

Im zweiten Durchgang startete der FCK denkbar schlecht und lag früh mit 2:7 zurück. Nach einer klaren Ansage von Trainer Julian Birkholz – „aktiv zum Ball gehen und ihn im Spiel halten“ – sowie einem Wechsel von Luisa Nowotny auf Antonia Birkholz stabilisierten sich Annahme und Abwehr um Libera Sabrina Buddrus deutlich. Eine starke Aufschlagserie von Antonia Meyer leitete die Aufholjagd ein. Über druckvolle Angriffe von Birkholz und Anni Salesch drehte Kleinaitingen den Satz eindrucksvoll und gewann 25:22.

Der dritte Satz war hart umkämpft. Beim Stand von 17:17 folgte jedoch ein kleiner Einbruch, Chemnitz setzte mit starken Aufschlägen und gut verteidigten Bällen nach und entschied den Satz 25:22 für sich.

Im vierten Satz galt die Devise: mindestens einen Punkt sichern und in den fünften satz kommen. Kleinaitingen startete stark, führte 10:6, musste nach einer Auszeit Chemnitz’ aber erneut eine gegnerische Aufschlagserie hinnehmen. Dank konzentrierter Annahme, guter Blockarbeit von Luisa Heiduk und Eva Holzmann sowie einem kraftvollen Angriffsspiel – allen voran durch Kapitänin Antonia Meyer – gelang dennoch der wichtige 25:23-Satzgewinn.

Im Tie-Break wollten die Kleinaitingerinnen sich zwei Punkte erkämpfen. Doch die Annahme wackelte erneut, wodurch kaum druckvolle Angriffe möglich waren. Chemnitz zog davon und holte sich den Entscheidungssatz deutlich mit 15:9.

Somit sicherte sich mit der 2:3 Niederlage zumindest einen Punkt.

Sonntag: FC Kleinaitingen – Erfurt Electronics 2:3 (23:25, 25:16, 25:22, 17:25, 14:16)

Einen Tag später wartete mit Erfurt Electronics der Tabellenzweite – und gleichzeitig der Gegner, der Kleinaitingen im Hinspiel deutlich mit 3:0 geschlagen hatte. Trotz der vorausgegangenen Fünf-Satz-Belastung ging der FCK hochmotiviert in die Partie.

Der Beginn verlief jedoch holprig: Starke Erfurter Aufschläge erzeugten große Unsicherheit in der Annahme, und Kleinaitingen geriet mit 6:13 in Rückstand. Mit der Einwechslung von Zuspielerin Bianca Hoffmann, die prompt eine Aufschlagserie hinlegte, begann eine eindrucksvolle Aufholjagd. Die Annahme stabilisierte sich, die Kleinaitinger Angreiferinnen punkteten wieder konsequent. Beim 22:23 wurde es eng, doch Erfurt blieb abgezockt und gewann knapp 25:23.

Der zweite Satz brachte die Antwort des FCK: Druckvolle Aufschläge von Antonia Meyer und Luisa Nowotny führten zu einer 12:5-Führung. Ein sauberes Spiel mit konstanter Leistung sicherte man den Satz ungefährdet 25:16.

Auch im dritten Satz blieb Kleinaitingen dominant. Die Annahme und Abwehr um Libera Buddrus arbeiteten stabil, das Zuspiel konnte variabel gestaltet werden und die Angreiferinnen setzten sich immer wieder durch. Trotz eines Erfurter Zwischenspurts verteidigte der FCK den Vorsprung und gewann 25:22.

Im vierten Satz war das Ziel klar: drei Punkte sollten her. Doch Erfurt steigerte sich sichtbar. Bis zum 13:16 blieb Kleinaitingen dran, dann spielte Erfurt abgeklärt und setzte sich mit 25:17 durch.

Der Tie-Break entwickelte sich zum Nervenduell. Der FCK führte 9:5, ehe eine strittige Szene – Blockberührung oder nicht – die Gemüter erhitzte. Obwohl der Punkt an Kleinaitingen ging, führte die längere Unterbrechung zu spürbarer Unruhe. Erfurt nutzte den Momentumwechsel, holte auf und setzte sich schließlich in einem Kopf-an-Kopf-Finale mit 16:14 durch.

Heimsieg gegen Eibelstadt

FC Kleinaitingen feiert ersten Dreier: Starker 3:0-Heimsieg gegen die Pink Panthers Eibelstadt

In der 3. Liga Ost empfing der FC Kleinaitingen am vergangenen Wochenende die Pink Panthers Eibelstadt zum Heimspiel in der Leonhard-Wagner-Turnhalle. Es war ein wichtiges Kellerduell: Platz 11 gegen Platz 10 – allerdings mit einem Spiel mehr auf Seiten der Gäste. Die Devise war klar: Alles geben, Mut zeigen und beweisen, was in uns steckt.

Von Beginn an zeigte sich, dass die intensive Trainingsarbeit und die Analysen der vergangenen Wochen Früchte tragen. Hochkonzentriert und mit großer Einsatzbereitschaft startete das Team in den ersten Satz.

Satz 1 – Druckvolle Aufschläge und starke Abwehr
Kleinaitingen erwischte den besseren Start. Vor allem durch druckvolle Aufschläge setzte das Team die gegnerische Annahme enorm unter Druck, sodass Eibelstadt große Schwierigkeiten hatte, strukturierte Angriffe aufzubauen.

Auch die schnelle und reaktionsstarke Abwehr der Gastgeberinnen erschwerte den Pink Panthers das Punkten zusätzlich. Der FC Kleinaitingen setzte sich früh ab und holte den ersten Satz souverän mit 25:18.

Satz 2 – Konstanz in den entscheidenden Momenten
Der zweite Satz verlief anfangs ausgeglichener. Beide Teams lieferten sich lange, intensive und hart umkämpfte Ballwechsel. Doch in den wichtigen Situationen blieb Kleinaitingen stabil, machte keine unnötigen Fehler und behielt die Kontrolle.

Mit viel Ruhe und Konsequenz sicherte sich das Team auch den zweiten Durchgang – 25:19 – und damit bereits den ersten Punkt des Abends. Zufrieden gab sich damit jedoch noch niemand: Die Motivation blieb hoch, und das spiegelte sich direkt im Spielverlauf wider.

Satz 3 – Starker Start, cleveres Finish
Mit einem deutlichen 13:5-Zwischenstand dominierte Kleinaitingen den Beginn des dritten Satzes. Doch Eibelstadt wollte sich nicht so einfach geschlagen geben und kämpfte sich in Abwehr und Angriff mutig zurück. So verkürzten die Gäste den Abstand auf 14:10.

Doch der FC Kleinaitingen behielt die Ruhe. Mit cleveren Lösungen im Angriff und einem weiterhin starken Teamauftritt brachte man neuen Schwung ins Spiel und holte sich auch den dritten Satz mit 25:19.

Damit stand der erste 3-Punkte-Sieg der Saison fest – und der Sprung vom 11. auf den 9. Tabellenplatz war perfekt. Die Freude in Mannschaft und Fanblock war riesig.

Ausblick: Doppel-Heimspieltag mit Glühwein

Bereits nächste Woche geht es mit einem Doppel-Heimspieltag weiter. Die Mannschaft will an die starke Leistung anknüpfen und weitere wichtige Punkte sammeln.

Die Spielerinnen freuen sich auf zahlreiche Unterstützung – und als Weihnachtsextra gibt es Glühwein zu kaufen. Vorbeikommen lohnt sich also in mehrfacher Hinsicht!

Niederlage gegen Vilsbiburg

Nach einem guten Training mit einem erfolgreichen Vorbereitungsspiel am Donnerstag gegen den FC Langweid sowie einer gelungenen Teamabend im Rahmen der Abteilungsversammlung und der Vereins-Weihnachtsfeier am Freitag, machte sich der FC Kleinaitingen am frühen Sonntagmorgen auf den Weg nach Vilsbiburg. Rund zwei Stunden Fahrt lagen vor der Mannschaft, bevor um 12 Uhr der erste Aufschlag in der Ballsporthalle bei Landshut erfolgte.

Der Start in die Partie verlief für den FCK nahezu perfekt. Mit einer stabilen Annahme um Libera Sabrina Buddrus konnte Zuspielerin Kristin Schaffner ihre Angreiferinnen variabel einsetzen. Besonders die agile Feldabwehr sorgte für etliche spektakuläre Ballwechsel, die Kleinaitingen für sich entschied. Ein Highlight setzte Luisa Nowotny mit einer starken Aufschlagserie. Der Lohn: ein souverän erkämpfter 25:16-Satzgewinn und die verdiente 1:0-Führung.

Vor dem zweiten Satz appellierten Trainer Julian Birkholz und Kapitänin Antonia Meyer, die eigene Spielweise weiterhin konsequent durchzuziehen und sich nicht vom Gegner beeinflussen zu lassen. Doch dieses Vorhaben erwies sich als schwierig: Die groß gewachsenen Angreiferinnen der Roten Raben setzten den FCK zunehmend unter Druck und punkteten vermehrt über die Diagonalpositionen. Auch die Annahme geriet ins Wanken, wodurch das Zuspiel weniger flexibel gestaltet werden konnte. Die eingewechselte Lisa-Marie Rüd brachte mit druckvollen Aufschlägen noch einmal neue Energie ins Spiel, jedoch musste man sich schließlich mit 16:25 geschlagen geben.

Auch in den Sätzen drei und vier zeigte sich ein ähnliches Bild. Zwar stabilisierte die eingewechselte Mona Walter die Annahme spürbar und Antonia Birkholz glänzte mit spektakulären Rettungsaktionen in der Abwehr, doch entscheidende Momente gingen zu häufig verloren. Trotz zwischenzeitlicher Führung schlichen sich Eigenfehler ein, und der Angriffsdruck reichte nicht aus, um die Heimmannschaft dauerhaft in Bedrängnis zu bringen. So gingen auch diese Sätze an Vilsbiburg und führten letztlich zur 1:3-Niederlage des FC Kleinaitingen.

Fazit:
Ein starker Auftakt zeigte das große Potenzial der Mannschaft. Auf dieser Leistung lässt sich aufbauen – mit dem Ziel, die eigene Linie über das gesamte Spiel hinweg durchzuziehen und den Kampfgeist der ersten Spielphase aufrechtzuerhalten

Niederlage gegen MTV Rosenheim

Kleinaitingen kämpft sich nach 0:2 zurück – und verliert doch: 2:3 gegen MTV Rosenheim

Der FC Kleinaitingen hat am Samstagabend in der Leonhard-Wagner-Halle großen Kampfgeist gezeigt, am Ende aber dennoch eine bittere 2:3-Heimniederlage gegen den MTV Rosenheim hinnehmen müssen. Vor lautstarker Kulisse drehten die Gastgeberinnen einen 0:2-Satzrückstand eindrucksvoll, mussten sich jedoch im entscheidenden Tiebreak klar geschlagen geben. Die Satzergebnisse: 22:25, 20:25, 25:23, 25:22, 8:15.

Schwieriger Start: Annahmeprobleme bremsen Kleinaitingen aus

In den ersten beiden Sätzen zeigte sich schnell, wo die Hauptbaustelle der Kleinaitingerinnen lag: die Annahme. Immer wieder geriet Zuspielerin Krissi Schaffner unter Druck, sodass sie ihre Angreiferinnen kaum variabel einsetzen konnte. Trotz der schwierigen Ausgangslage stemmten sich die beiden Hauptangreiferinnen Antonia Meyer und Anni Salesch mit erfolgreichen Durchbrüchen immer wieder gegen die Rosenheimer Defensive.

Phasenweise konnte Kleinaitingen Rückstände aufholen und die Partie offen gestalten, doch jeweils in der Schlussphase präsentierten sich die Gäste konsequenter. Rosenheim nutzte die Fehler der Gastgeberinnen aus und sicherte sich die ersten beiden Sätze mit 25:22 und 25:20.

Der Wendepunkt: Wechsel und Aufschwung im dritten und vierten Satz

Angefeuert vom heimischen Publikum zeigte der FC Kleinaitingen ab Satz drei ein komplett anderes Gesicht. Trainer Daniel Marticke, der den abwesenden Chefcoach Julian Birkholz vertrat, reagierte taktisch und brachte Luisa Nowotny als Diagonalspielerin für Antonia Birkholz ins Spiel. Mit der Umstellung auf einen Vierer-Riegel stabilisierte sich die Annahme sichtbar.

Und plötzlich begann auch das Angriffsspiel zu funktionieren: Über die Mitte setzte Luisa Heiduk deutliche Ausrufezeichen. Die junge Spielerin beeindruckte mit mutigen Abschlüssen und erzielte mehrere wichtige Punkte. Rosenheim wehrte sich energisch, doch Kleinaitingen zeigte nun Entschlossenheit, Variabilität und Stabilität.

Mit viel Energie und getragen vom Publikum sicherten sich die Gastgeberinnen Satz drei (25:23) und vier (25:22) – der Tiebreak war erzwungen.

Tiebreak ohne Glück – Rosenheim nutzt Schwächen eiskalt

Doch wie schon zu Beginn des Spiels wackelte die Annahme im fünften Satz erneut. Schnell lag der FC Kleinaitingen mit 0:5 zurück, worauf Marticke eine Auszeit nahm. Die erhoffte Wendung blieb jedoch aus: Eigenfehler häuften sich, Rosenheim spielte abgeklärter und holte sich den Entscheidungssatz klar mit 15:8.

Kapitänin Meyer: „Sehr schade – aber wir kämpfen weiter!“

„Sehr schade, dass wir uns nach dem 0:2-Rückstand und der tollen Aufholjagd nicht mit dem Sieg belohnt haben“, resümierte Kapitänin Antonia Meyer. „Um in der 3. Liga erfolgreich zu sein, muss aktuell noch alles zusammenpassen. Durch den großen Umbruch und viele Neuzugänge brauchen wir Zeit – aber wir entwickeln uns weiter.“

Mit der Niederlage bleibt der FC Kleinaitingen auf dem letzten Tabellenplatz der 3. Liga Ost.

Blick nach vorn: Weiterarbeiten, wachsen, dranbleiben

In der kommenden Woche stehen eine Trainingseinheit und ein Trainingsspiel an, bevor es am Sonntag zu den Rote Raben Vilsbiburg geht.

„Wir müssen weiter mutig bleiben, im Training Vollgas geben und als Team wachsen“, so Meyer. „Dann wird auch der nächste Sieg nicht lange auf sich warten lassen.“

Doppelspieltag in Erfurt und Jena – mit lautstarker Unterstützung zum Erfolg

Ein intensives Volleyball-Wochenende liegt hinter den Damen des FC Kleinaitingen. Zum ersten Doppelspieltag der Saison in der 3. Liga Ost reiste das Team mit einem vollbesetzten Bus und vielen mitgereisten Fans nach Thüringen. Auf dem Programm standen zwei anspruchsvolle Begegnungen – am Samstagabend gegen die Erfurt Electronics und am Sonntag gegen den VSV Jena.

Spiel 1: Erfurt Electronics – FC Kleinaitingen 3:0 (25:19, 25:18, 25:22)
Pünktlich um 19 Uhr ertönte der Anpfiff in Erfurt. Die Gastgeberinnen, die in der vergangenen Saison in der oberen Tabellenhälfte zu finden waren, gingen als Favoritinnen in die Partie. Für den FC Kleinaitingen galt das Motto: „Mutig sein und alles geben – wir können nur gewinnen.“

Mit dieser Einstellung startete die Mannschaft konzentriert ins Spiel. Trotz starker Angriffe und solider Abwehrarbeit mussten die Kleinaitingerinnen den ersten Satz mit 19:25 abgeben.

Im zweiten Durchgang hielten die Gäste anfangs gut mit und zeigten lange Ballwechsel auf Augenhöhe. Doch Erfurt fand immer wieder über schnelle Zuspiele und druckvolle Angriffe Wege, zu punkten. Der Satz endete mit 18:25 aus Sicht des FC Kleinaitingen.

Angetrieben von den lautstarken Fans wollten die Kleinaitinger Damen im dritten Satz noch einmal alles in die Waagschale werfen. Zwar geriet das Team durch eine starke Aufschlagserie der Gastgeberinnen schnell mit 2:7 in Rückstand, kämpfte sich aber eindrucksvoll auf 13:14 heran. In der spannenden Schlussphase bewiesen die Spielerinnen Nervenstärke und erarbeiteten sich sogar eine knappe Führung (22:21). Leider reichte es am Ende nicht ganz – mit 23:25 ging auch der dritte Satz an Erfurt. Trotz der 0:3-Niederlage zeigten sich Team und Trainer zufrieden: „Das war ein gutes Spiel gegen einen starken Gegner. Wenn wir morgen wieder so auftreten, ist alles möglich“, so das Fazit nach Spielende.

Spiel 2: VSV Jena – FC Kleinaitingen 2:3 (16:25, 25:18, 25:18, 12:25, 9:15)
Nach einer kurzen Nacht und einer Stunde Busfahrt stand am Sonntag das zweite Spiel des Wochenendes in Jena an. Hochmotiviert und voller Ehrgeiz starteten die Kleinaitingerinnen in die Partie – und das zeigte sich sofort auf dem Feld.

Trotz schneller Angriffe des VSV Jena vor allem über die Mitte behielten die Gäste die Ruhe, steigerten sich Punkt für Punkt und gewannen nach einer Auszeit (10:14) mit neuem Input eindrucksvoll den ersten Satz mit 25:16 – der erste Satzgewinn der neuen Saison!

Im zweiten Satz konnte Kleinaitingen die Spannung zunächst nicht ganz halten. Jena agierte nun konstanter und punktete vor allem mit starken Aufschlägen. Mit 18:25 mussten die Mädels des FCK den Ausgleich hinnehmen. Auch im dritten Satz blieb die Partie bis zum Stand von 13:14 offen, ehe eine kurze Konzentrationsschwäche und einige Eigenfehler den Ausschlag gaben – erneut 18:25.

Doch das Team bewies Kampfgeist: Im vierten Satz zeigten die Kleinaitingerinnen eine geschlossene Mannschaftsleistung. Eine beeindruckende Aufschlagserie von Anni Salesch und druckvolle Angriffe sorgten für einen souveränen 25:12-Satzgewinn.

Mit dieser Energie ging es in den entscheidenden Tiebreak. Dank einer stabilen Annahme und dadurch hohem Druck im Angriff behielt der FC Kleinaitingen die Oberhand und sicherte sich mit 15:9 den ersten Saisonsieg!

Die Freude über den Erfolg war riesengroß – Spielerinnen, Trainerteam und Fans feierten ausgelassen den verdienten Sieg.

Ausblick
Ein herzliches Dankeschön gilt den zahlreichen mitgereisten Fans, die das Team an beiden Tagen lautstark unterstützten !
Am Freitag, den 15. November um 19 Uhr, steht bereits das nächste Spiel vor heimischer Kulisse gegen den MTV Rosenheim an.
Nach diesem erfolgreichen Wochenende blickt das Team nun mit viel Selbstvertrauen und Rückenwind auf die kommenden Aufgaben.

Niederlage gegen TB/ASV Regenstauf

Am Samstagabend trat der FC Kleinaitingen das erste Mal der neuen Saison 2025/2026 in der dritten Liga Ost vor heimischem Publikum gegen die Damen des TB/ASV Regenstauf an. Die voll besetzten Ränge sorgten von Beginn an für eine eindrucksvolle Atmosphäre, die das Team sichtbar beflügelte. Trotz großer Einsatzbereitschaft und spannender Phasen in allen drei Sätzen sollte es jedoch nicht zu einem Punktgewinn reichen.

Satz 1

Die Gastgeberinnen erwischten den besseren Start. Mit mutigem Auftreten und starkem Teamgeist erspielte sich Kleinaitingen eine frühe Führung. Die Fans unterstützten lautstark und gaben dem Team Rückenwind. Regenstauf stabilisierte im weiteren Verlauf jedoch das eigene Spiel und übernahm Schritt für Schritt die Kontrolle.

Eine Aufschlagserie von Luisa Nowotny, brachte Kleinaitingen zurück ins Spiel zum aktuellen Stand von 16:17. In der Schlussphase setzte sich das Team aus der Oberpfalz allerdings konsequenter durch und konnte mit starken Aufschlägen den Satz mit 25:20 gewinnen

Satz 2

Im zweiten Durchgang wollten die Kleinaitinger Damen unbedingt nachlegen. Zunächst gelang ein ausgeglichener Schlagabtausch mit langen Ballwechseln und guter Feldabwehr. Die Zuschauer erlebten Volleyball auf Augenhöhe. Beim Spielstand von 7:9 konnte sich das gegnerische Team allerdings durch platzierte Angriffe und eine starke Abwehr weiter absetzen.
Kleinaitingen kämpfte um jeden Ball, musste den Satz aber schlussendlich mit 17:25 abgeben.

Satz 3

Im dritten Satz war die Motivation der Gastgeberinnen nochmals klar zu spüren. Ziel der Kleinaitingerinnen war es jedoch, den Anschluss zu schaffen und das Spiel zu verlängern. Durch eine solide Annahme um Libera Sabrina Buddrus, durchschlagkräftige Angriffe und clevere Bälle blieb die Partie anfänglich eng. Doch je länger der Satz dauerte, desto deutlicher wurde die spielerische Stärke der Gäste. Regenstauf punktete mehrfach über platzierte und schnelle Angriffe, sowie eine lange Aufschlagsserie.

Trotz Auszeit und Wechseln auf Seiten Kleinaitingens schlichen sich vermehrt Eigenfehler ein. Angriffe verfehlten knapp das Feld und die Abstimmung in Block-Abwehr gelang nicht mehr so zuverlässig wie zuvor. Mit 25:11 holte sich Regenstauf schließlich auch den dritten Satz.

Die Enttäuschung war nach dem Spiel spürbar, man hatte sich mehr Punkte aus dem Spiel erhofft. Dennoch können wir das Spiel im Großen und Ganzen als Schritt in die richtige Richtung werten. Die Annahme ist deutlich stabiler und auch in der Abwehr erwischte man deutlich mehr Bälle. Die Durchschlagsfähigkeit im Angriff müssen wir allerdings noch erhöhen, um schneller den Punkt erzielen zu können.

Für den FC Kleinaitingen geht es bereits am kommenden Wochenende weiter: Die Mannschaft bestreitet einen Doppelspieltag in Erfurt und Jena. Die Gegner belegen derzeit den 4. und 5. Tabellenplatz, was spannende und anspruchsvolle Partien erwarten lässt. Für viele Spielerinnen wird es zudem das erste Mal sein, einen Doppelspieltag mit Auswärtsübernachtung zu erleben. Die Erfahrungen aus dieser besonderen Situation sollen genutzt werden, um Teamgeist und Spielfluss weiter zu stärken.

Niederlage gegen SG Erlangen

Satz mit X – das war wohl nix: FC Kleinaitingen startet mit 0:3-Niederlage in Erlangen

Das war nicht der erhoffte Auftakt für die Volleyballerinnen des FC Kleinaitingen: Zum Saisonstart in der 3. Liga Süd unterlagen die Damen um Trainer Julian Birkholz beim Aufsteiger TV Erlangen deutlich mit 0:3 (18:25, 17:25, 13:25). Trotz engagiertem Beginn und vieler guter Ansätze blieb der erhoffte Punktgewinn am Ende aus.

Guter Start – aber zu viele Eigenfehler

Der Start in die Begegnung gelang den Kleinaitingerinnen zunächst gut. Mit druckvollen Aufschlägen und konzentrierter Annahme fanden sie gut ins Spiel und setzten den Gastgeber immer wieder unter Druck. Doch in der entscheidenden Phase des ersten Satzes häuften sich die Eigenfehler. Vor allem im Angriff fehlte die letzte Präzision, wodurch Erlangen sich Punkt um Punkt absetzen konnte. Nach 23 Minuten ging der Auftaktsatz schließlich mit 18:25 verloren.

Auch im zweiten Satz zeichnete sich ein ähnliches Bild ab: Die Kleinaitinger Damen hielten zunächst gut mit, kämpften in der Abwehr um jeden Ball, konnten jedoch im Angriff nicht genug Druck aufbauen. Der gut organisierte Block des TV Erlangen stellte sich immer besser auf die Angriffe der Gäste ein und entschärfte viele Angriffsversuche frühzeitig. Trotz einiger schöner Aktionen über die Außenpositionen und stabiler Abwehrarbeit mussten die Kleinaitingerinnen den Satz erneut mit 17:25 abgeben.

Der dritte Durchgangsstart machte Hoffnung: die Mädels vom FCK gaben nochmal alles, kratzen viele Bälle aus der Abwehr und greiften noch härter an. So erkämpften sie sich eine kleine Führung, doch die Gastgeberinnen blieben dominant. Vor allem in der Annahme taten sich die Gäste nun schwer, konstant die Bälle nach vorne zu schieben. Auch mit Unterstützung von der Bank reichte es am Ende nur zu 13 Punkten – 13:25 und damit das klare 0:3-Endergebnis.

Blick nach vorn: Heimspiel gegen Regenstauf

Nach dem ernüchternden Start richtet sich der Fokus bereits auf das nächste Wochenende. In den kommenden Trainingseinheiten will Birkholz gezielt an der Annahme und am Zusammenspiel zwischen Zuspiel und Angriff feilen.

Am Samstag, 25. Oktober, steht dann das erste Heimspiel der Saison auf dem Programm. Um 19.00 Uhr empfangen die Kleinaitinger Damen den TB/ASV Regenstauf in der heimischen Halle. Vor eigenem Publikum wollen die Spielerinnen zeigen, dass sie aus der Auftaktniederlage gelernt haben.