Weihnachtsfeier Fußballjugendmannschaften 2023

Schon wenige Stunden nach der Erwachsenen Weihnachtsfeier, folgte die Weihnachtsfeier unserer FCK-Kids.
Am vergangenen Sonntag begrüßte Abteilungsleiter Hannes Fendt die Kids der G, F, E und D Jugend samt ihrer Trainer. Nachdem alle mit Punsch und Lebkuchen gestärkt waren, stattete auch an diesem sonnigen Nachmittag der Nikolaus unseren Kleinsten einen Besuch ab. Er berichtete über alle Mannschaften und verschenkte natürlich an jedes Kind ein kleines Geschenk.
Im Anschluss an den tollen Nikolausbesuch machte sich die versammelte Truppe auf den Weg nach Kaufering. Ziel war der #Filmpalast Kaufering. Der Fc Kleinaitingen konnte durch die großzügige Unterstützung von Jana und Christian Heiß, sowie Laura Stickel, alle Kinder, Trainer und Begleiter ins Kino einladen. Die Kinder der G-Jugend durften den Film Pumuckl anschauen und die Kids der
F, E und D-Jugend durfte sich „Wochenendrebellen“ reinziehen. Unsere B-Jugend laden wir gesondert zu einem Kinobesuch ein, da sie sich selber einen Film, ihrem Alter entsprechend aussuchen dürfen.
Dies war ein wirklich toller Nachmittag.

Die Abteilung ist stolz darauf, dies ermöglicht zu haben und bedankte sich ganz herzlich bei Laura Stickel, sowie Jana und Christian Heiß für die finanzielle Spritze. Riesen Dank an den Filmpalast Kaufering für die tolle Abwicklung. Danke an Laura und Lena für die super Orga. Letztendlich aber den größten Dank an die Trainer und die kleinen Superstars. Schön, dass ihr dabei ward.

 

1. Abteilungsleiter Johannes Fendt

Weihnachtsfeier Abteilung Fußball 2023

Weihnachtsfeier Abteilung Fußball 2023

Am vergangenen Samstag fand wieder die Weihnachtsfeier der Abteilung Fußball statt. Das Sportheim war bis auf den letzten Platz gefüllt. Traditionell wie jedes Jahr gestaltete sich das Abendprogramm. Beginnend mit einer Rede des 1. Abteilungsleiters Johannes Fendt startete man in den Abend. Ehe die Gäste durch den Gasthof zum Adler kulinarisch versorgt wurden. Im Anschluss an das Essen berichtete der Coach der Ersten Mannschaft Johannes Ankermüller vom vergangenen Jahr und ehrte die Trainingsfleißigsten. Woraufhin der Zeitpunkt für unseren Basti gekommen war die bayerische Weihnachtsgeschichte zu verlesen. Nach der sehr amüsanten Vorstellung wurden die Wichtelgeschenke übergeben. In Folge dessen besuchte uns wie jedes Jahr der Nikolaus mit seinem Knecht Rupprecht und berichtete über die Leistungen der einzelnen Spieler. Was auch zugleich der letzte offzielle Programmpunkt des Abends war. Im Anschluss folgte der nicht öffentliche Teil, über diesen traditonell geschwiegen wird.

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern, Fans und Aktiven für das vergangene Jahr 2023 und wünschen Frohe Weihnachten!!!

 

Erfolgreiches Wochenende für die U18

Mit jeweils einem souveränen 2:0 Sieg gegen Bobingen, Königsbrunn und Kirchheim kehrte unsere U18 von Ihrem Spieltag in Schwabmünchen zurück. Damit bleiben sie weiterhin ungeschlagen und haben sehr gute Chancen die Saison auf Platz 1 zu beenden.

Weiterhin ungeschlagen

Mit jeweils einem 3:0 Sieg gegen Großkötz 2 und Schwabmünchen 2, konnten die Damen 3 zum sechsten mal in Folge als Sieger das Spielfeld verlassen. Mit 18:0 Punkten und nur einem abgegebenen Satz rangieren sie auf Platz 2, haben aber 2 Spiele weniger als der Erstplazierte.

Sieg gegen die SG SGS TV 48 Erlangen

Am vergangenen Samstag gewannen die Kleinaitinger Volleyball Damen mit 3:0 gegen die SG SGS TV
48 Erlangen (25:20, 25:23, 25:12).
Mit starken Aufschlägen von Franzi Kexel ging man von Beginn an mit 4 Punkten in Führung, doch
Erlangen legte nach uns so konnte sich keine Mannschaft einen großen Vorsprung herausspielen.
Über 12:10 und 20:15 wurde es erst gegen Ende des Satzes nochmal spannend, als die Gegner drei
Punkte am Stück machen konnten und Trainer Peter Maiershofer bei 22:20 eine Auszeit nehmen
musste: „Wir spielen gut mit und setzen Erlangen mit starken Aufschlägen unter Druck, müssen aber
konsequent und clever im Abschluss bleiben.“
So waren es 3 wirkungsvolle Aufschläge von Elke Reiner und ein gut stehender Block um Luisa
Nowotny und Niki Sandru, die den Satz mit 25:20 für Kleinaitingen entschieden.
Der zweite Satz war ein harter Schlagabtausch. Der FCK ging wieder früh in Führung, musste diese
aber zur Mitte des Satzes abgeben (14:18) und sich erst mühsam wieder heran kämpfen. Durch ein
gutes Stellungsspiel konnte man die guten Angriffe von Erlangen endlich abwehren und nun selbst
punkten (25:23).
Angespornt von dieser guten Mannschaftsleistung spielte man im finalen Durchgang befreit auf. Gute
Aufschläge von Nicki Mayr brachte den FCK 13:3 in Führung und plötzlich schien alles zu
funktionieren. Libera Stefanie Gilg kratzte jede Abwehr vom Boden und durch ein undurchschaubares
Zuspiel von Franzi Kexel punkteten Antonia Meyer, Niki Sandru und Elke Reiner ein ums andere Mal
und ließen dem Block keine Chance (25:12).
Bereits am kommenden Samstag geht es wieder in heimischer Halle in Schwabmünchen gegen den
SV Lohhof, Anpfiff ist um 18:30 Uhr.
Für den FCK: Elke Reiner, Nicki Mayr, Sandra Gärtner, Emilia Meyer, Antonia Meyer, Franzi Kexel, Niki
Sandru, Stefanie Kraus, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva Kehrstephan, Stefanie Gilg, Brini Buddrus

Doppelspieltag in Leipzig und Markkleeberg

Bei der zweiten Übernachtungsfahrt nach Leipzig und Markkleeberg konnten die Drittliga Volleyball
Damen des FC Kleinaitingen keine Punkte mit nach Hause bringen, hatten dafür aber umso mehr
Spaß und ein aufregendes Teamwochenende. Bereits um 7:30 Uhr startete man am Samstag mit dem
Bus Richtung Osten um gegen die emplify volleys leipzig (16:25, 25:13, 9:25, 23:25) und die
Neuseenland-Volleys Markkleeberg (14:25, 18:25, 16:25) am Sonntag anzutreten.
Gegen die emplify volleys leipzig spiegeln die Ergebnisse den kuriosen Spielverlauf wider: 16:25,
25:13, 9:25, 23:25 zeigen, dass sich beide Mannschaften nichts geschenkt haben und Leipzig am Ende
des vierten Satzes das glücklichere Händchen bewies, obwohl Kleinaitingen bereits 22:18 in Führung
lag. Viele gute Abwehraktionen (Brini Buddrus, Niki Sandru) ließen Zuspielerin Franzi Kexel alle
Möglichkeiten ihre Angreifer einzusetzen und so konnte man den Gegner phasenweise in Bedrängnis
bringen. Die Mittelangreifer Elke Reiner und Nicki Mayr konnten immer wieder punkten und die
eingewechselte Anni Salesch setzte die gegnerische Annahme mit guten Aufschlägen unter Druck.
Die beiden Außenangreifer Antonia Meyer und Luisa Nowotny mussten im Angriff immer wieder
kreativ werden, um den großen Block der Gegner zu umgehen. Leider reichte es am Ende nicht,
Leipzig in den Tiebreak zu zwingen und so zumindest einen verdienten Punkt mitzunehmen.
Im zweiten Spiel des Wochenendes gegen die ungeschlagenen Neuseenland-Volleys Markkleeberg
galt es dann einfach Spaß zu haben und neue Konstellationen auszuprobieren. Trainer Peter
Maiershofer wechselte munter auf allen Positionen, Eva Kehrstephan und Emilia Meyer bekamen
ihren ersten Einsatz und fügten sich nahtlos in die Mannschaft ein. Die ebenfalls eingewechselten
Krissi Schaffner, Steffi Kraus und Sandra Gärtner brachten frischen Wind aufs Feld und so konnte man
phasenweise gut Paroli bieten und die Gegner immer wieder überraschen. Jeder Punkt wurde von
den mitgereisten Fans und der Auswechselbank gefeiert. Doch mit den starken Aufschlägen tat man
sich schwer und der hoch stehende Block konnte immer wieder zupacken, trotz spektakulärer
Sicherungsarbeit von Steffi Gilg, sodass man sich am Ende mit einem deutlichen 0:3 (14:25, 18:25,
16:25) begnügen musste.
Auf der langen Heimfahrt nach Kleinaitingen war einige, dass man an diesem Wochenende zwar
keine zählbaren Erfolge mit nach Hause brachte, die Mannschaft aber noch weiter
zusammengewachsen ist und man trotz der vielen ärgerlichen 1:3 Niederlagen der letzen Spiele
weiter voller Motivation und Engagement ins Training und in die Spiele gehen wird.

Für den FC Kleinaitingen: Elke Reiner, Nicki Mayr, Sandra Gärtner, Emilia Meyer, Antonia Meyer,
Franzi Kexel, Anni Salesch, Niki Sandru, Stefanie Kraus, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Steffi Gilg,
Brini Buddrus

Scheckübergabe an die DMSG

 

Ehrenamt fürs Ehrenamt
Wie bereits im Zuge der Sponsorenwiesn angekündigt, wurden die dort gesammelten Spenden nun in Form einer Scheckübergabe an die DMSG Schwaben übergeben. Die Spenden richten sich zu Gunsten der dortigen Ehrenamtlichen Selbsthilfegruppenleiter.
Mit der Scheckübergabe hat der FCK zudem, um den engen Kontakt zur DMSG Schwaben weiter auszubauen, die zuständigen Ehrenamtlichen sowie Betroffene zu einem Fußballspiel mit passender Verpflegung eingeladen.
Den Scheck überbrachten stellvertretend für das FCK Sponsorenteam Johannes Fendt und Laura Stickel an Herrn Zeteroglu (DMSG Schwaben).
Wir Bedanken uns bei allen Spendern die die stolze Summe von 460,65 Euro möglich machten. Vielen Dank!

 

Doppelspieltag mit einem Sieg

Die Kleinaitinger Drittliga Volleyball Damen konnten am Wochenende in Dresden (25:16, 25:22,
25:17) und Erfurt (25:15, 21:25, 15:25, 16:25) einen Sieg und eine Niederlage verzeichnen.
Los ging das lange Wochenende bereits am Samstag um 9 Uhr in Kleinaitingen. Die Mannschaft und
einige treue Fans machten sich auf die lange Fahrt Richtung Dresden, um das erste Spiel gegen VC
Olympia Dresden zu bestreiten. Leider dauerte die Fahrt ein wenig länger als kalkuliert und so konnte
man nicht erst im Hotel einchecken, sondern musste sofort nach Ankunft in die Halle und hatte nicht
mehr viel Zeit sich zu akklimatisieren. Trotzdem startete man gut in den ersten Satz und konnte mit
druckvollen Aufschlägen 7:2 in Führung gehen und diese bis zum 19:10 halten. Man ließ Dresden
nochmal auf 19:14 herankommen, machte dann den Sack aber mit 25:16 zu.
Auch im zweiten Durchgang hatte man bis zum 15:8 alles im Griff, bis eine starke Aufschlagserie des
Gegners erst die Annahme ins Wanken brachte. Kam der Ball zur Zuspielerin Franzi Kexel, machten
sich die Angreifer plötzlich selber zu viel Druck, was viele Eigenfehler provozierte und den Spielstand
zum 18:15 für Dresden kippen ließ. Doch konnte man sich von dieser Phase erholen und vor allem
durch eine starke Abwehrarbeit (Brini Buddrus) wieder heran kämpfen und im Endspurt die
entscheidenden Punkte machen (25:22).
In den finalen Satz des Tages startete man verhalten und mit zu wenig Durchschlagskraft: Über 7:7
und 17:12 konnte man sich dann aber fangen und die restlichen Punkt souverän einfahren und somit
die wichtigen 3 Punkte mit nach Kleinaitingen nehmen.
Nach einer Übernachtung in Dresden und einem schnellen Frühstück ging es dann wieder mit dem
Bus zweieinhalb Stunden Richtung Erfurt, dem letztjährigen Vizemeister in der Dritten Liga Ost.
Trainer Peter Maiershofer machte vor dem Spiel klar: „Wir haben unser Soll dieses Wochenende
bereits erfüllt. Wir haben hier heute Spaß, kämpfen um jeden Ball und versuchen Erfurt zu ärgern.“
Gesagt getan: Selbst überrascht von einigen Punkten konnte man gleich von Anfang an mit starken
Aufschlägen Punkten (Krissi Schaffner, Antonia Meyer) und so 10:2 in Führung gehen. Erfurt wachte
nun langsam auf und kehrte zu ihrem gewohnten Spiel zurück und konnte zur Mitte des Satzes
wieder herankommen (16:13). Doch wieder waren es starke Aufschläge und eine konsequente
Abwehrarbeit (Elke Reiner, Luisa Nowotny, Steffi Gilg) welche ein flexibles Angriffsspiel möglich
machte und vor allem Niki Sandru über Diagonal immer wieder punkten ließ (25:14).
Auch im zweiten Satz war es ein Spiel auf Augenhöhe, Erfurt setzte sich zwar 18:13 ab, aber
Kleinaitingen kämpfte sich Punkt für Punkt wieder heran und konnte sogar 21:20 in Führung gehen.
Doch nun kratzte Erfurt wirklich jeden Ball vom Boden und hatte in schwierigen Situationen das
bessere Händchen und ein Quäntchen mehr Glück und glich zum 1:1 aus.
In den nächsten beiden Sätzen kämpfte man auf Kleinaitinger Seite unermüdlich um jeden Ball und
konnte auch immer wieder gut mithalten, aber am Ende setzte sich die Erfahrung der Erfurterinnen
durch, welche die kleinste Ungenauigkeit auf Kleinaitinger Seite bestraften. Die klaren Spielstände
von 15:25 und 16:25 täuschen über die konstant gute Teamleistung hinweg und auch Trainer
Maiershofer ist vielleicht nicht ganz glücklich mit dem deutlichen Punktestand aber trotzdem sehr
zufrieden mit dem gezeigten Spiel und vor allem dem Ehrgeiz und der Motivation seiner Mannschaft:
„Es war ein rundum gelungenes Wochenende mit zwei guten Spielen, einem Sieg und einer nicht so
deutlich verdienten Niederlage am Ende gegen Erfurt. Aber wenn wir so weiter machen, dann
können wir alle stolz sein.“

Jetzt gilt es erst gut zu regenerieren und dann weiter an den Feinheiten zu arbeiten, denn bereits in
zwei Wochen geht es wieder auf weite Fahrt mit einem Doppelspieltag gegen Leipzig und
Markkleeberg.
Für den FCK: Elke Reiner, Nicki Mayr, Emilia Meyer, Antonia Meyer, Franzi Kexel, Anni Salesch, Niki
Sandru, Stefanie Kraus, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva Kehrstephan, Brini Buddrus, Stefanie Gilg

1:3 gegen Sonthofen

Schon im Abschlusstraining am Freitag wusste man, dass Antonia Meyer gegen den TSV Sonthofen
nicht antreten kann und so ließ Trainer Peter Maiershofer schon in veränderter Aufstellung
trainieren. Dass er aber noch auf zwei weitere Spielerinnen verzichten muss, war eine Überraschung.
Bereits beim Einspielen wurde es Mittelblockerin Emilia Meyer schwarz vor Augen und hatte
mehrere Minuten mit ihrem Kreislauf zu kämpfen. Nur wenige Momente später wurde klar, dass
auch Nicki Mayr auf Grund muskulärer Probleme nicht spielen kann.
So startete der FC Kleinaitingen mit Luisa Nowotny und Anni Salesch auf Außen, Elke Reiner und
Neuzugang Sandra Gärtner in der Mitte, Diagonal Niki Sandru und Franziska Kexel im Zuspiel, sowie
Brini Buddrus und Stefanie Gilg als Libera.
Man verpasste direkt den Start und geriet 0:3 in Rückstand, welchen man über 5:8 und 19:23 nicht
mehr aufholen konnte und den Satz schließlich mit 21:25 abgeben musste.
Der zweite Satz startete deutlich konstanter. Man hatte sich an die Halle und den Gegner gewöhnt
und sich zur Mitte des Satzes beim Stand von 13:9 zwang man Sonthofen zur Auszeit, die die Gegner
aber nutzen konnten. Punkt für Punkte schmolz der erarbeitete Vorsprung dahin, ehe man selber
eine Auszeit nehmen musste (16:16). Keine Mannschaft konnte sich absetzen aber am Ende hatte
Kleinaitingen die Nase mit 26:24 vorn.
Im dritten Durchgang lief man wieder einem Rückstand von vier Punkten hinterher (6:10) und hatte
man sich gerade heran gekämpft (10:10), waren es Unstimmigkeiten und leicht vermeidbare Fehler,
die Kleinaitingen wieder in Rückstand brachten (11:14). Die eingewechselte Steffi Kraus brachte noch
einmal frischen Wind aufs Feld, aber am Ende musste man sich knapp 23:25 geschlagen geben.
Im vierten Satz konnte man dann aber leider nicht mehr an die bisherige Leistung anknüpfen. Beim
Stand von 5:7 brachte man plötzlich keine Annahme mehr zur Zuspielerin und wenn doch, war der
Angriff nicht zwingend genug um Sonthofen unter Druck zu setzen. So wanderten 9 Punkte in Folge
auf die Seite des Gegners und die Nervosität wurde zunehmend spürbarer (5:16). Die eingewechselte
Krissi Schaffner konnte mit einem guten Zuspiel zwar noch einmal neue Impulse setzen, aber am
Ende konnte man dem stark aufspielenden Gegner keine Paroli mehr bieten und gab den Satz
deutlich mit 8:25 ab.
Somit wurde wieder deutlich, dass die Mannschaft um Trainer Peter Maiershofer in der Dritten Liga
zwar mithalten kann, aber wenn es drauf ankommt fehlt das Vertrauen in das eigene Können und das
letzte Quäntchen Entschlossenheit, um etwas zählbares mit nach Hause zu bringen.
Viel Zeit hat man nicht um daran zu arbeiten, steht das nächste Spiel wieder in heimischer Halle in Schwabmünchen bereits am Sonntag 22.10. um 14:30 Uhr gegen den TSV Eibelstadt auf dem Programm.

Für den FC Kleinaitingen: Elke Reiner, Nicki Mayr, Sandra Gärtner, Emilia Meyer, Franziska Kexel, Anni
Salesch, Niki Sandru, Stefanie Kraus, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva Kehrstephan, Brini Buddrus,
Stefanie Gilg

Bild: AllgäuStorm Volleys Sonthofen

Sieg gegen TSV Eibelstadt

Endlich die ersten Punkte
Die Drittliga Volleyballdamen des FC Kleinaitingen haben am vergangenen Sonntag in einem
spannenden Spiel gegen den TSV Eibelstadt die ersten Punkte in der Tabelle erkämpft. Mit einem 3:2
Sieg ist man nun endlich in der Liga angekommen (18:25, 25:22, 24:26, 26:24, 15:11).
Im ersten Durchgang startete man konzentriert und lag zur Mitte des Satzes sogar in Führung (9:6),
doch eine starke Aufschlagserie der Gegner brachte die Annahme des FCK ins Wanken und der große
Block des Gegners machte es den Angreiferinnen schwer zu punkten (9:13).
Über 16:20 und 18:24 konnte man Eibelstadt nicht mehr viel entgegensetzen und musste sich
deutlich geschlagen geben (18:25).
In den zweiten Satz ging man gleich mit einer drei Punkte Führung, musste diese aber zur Mitte
wieder abgeben. Ein harter Schlagabtausch und viele gute Angriffe auf beiden Seiten führten diesmal
zu einem besseren Ende für Kleinaitingen und man glich zum 1:1 aus (25:22).
Da man sich nun an die Spielweise von Eibelstadt gewöhnte hatte und durch schnelleres Zuspiel den
großen Block auch immer wieder ausspielen konnte, lag man schnell 21:18 in Führung und konnte
diese sogar zum 24:19 ausbauen. Der erste Punkt in der neuen Liga war zum Greifen nahe, als man –
ähnlich wie gegen Hochzoll – plötzlich den Faden verlor, einfach nicht mehr punkten konnte und den
Satz schlussendlich mit 24:26 abgeben musste.
Aber dieses Mal konnte man an der Stimmung der Mannschaft eine Veränderung wahrnehmen. Man
fing nicht an über verpasste Chancen nachzudenken, sondern ging sofort mit einer „Jetzt erst Recht“
Mentalität aufs Feld.
Hatte man vorher lange auf Fehlervermeidung und den so oft von Trainer Peter Maiershofer zitierten
„guten Standard“ gesetzt, wurde man nun im Aufschlag und vor allem in der Variabilität des Zuspiels
und der Angriffe mutiger und frecher, wodurch man die Abwehr von Eibelstadt immer wieder
überraschen konnte (26:24).
Damit hatte man sich endlich den ersten Punkt in der Tabelle erspielt und konnte ohne große
Anspannung und mit dem für den FCK üblichen Spielwitz agieren. Durch eine gute Annahme und
Abwehr kam man schließlich in den erwünschten Spielfluss und punktete immer wieder durch
schnelle Angriffe, belohnte sich aber auch durch einen gut stehenden Block mit wichtigen Punkten.
Mit dem Endstand von 15:11 war die Erleichterung der gesamten Mannschaft sowie den Zuschauern
spürbar: Man kann also nicht nur gut mitspielen, sondern auch gewinnen.

Bereits am kommenden Samstag geht es mit dem Bus für ein ganzes Wochenende in Richtung Osten,
wo man zwei Spiele gegen den VC Olympia Dresden und Erfurt electronic absolvieren wird.

Für den FC Kleinaitingen: Elke Reiner, Nicki Mayr, Sandra Gärtner, Emilia Meyer, Antonia Meyer,
Franzi Kexel, Anni Salesch, Niki Sandru, Stefanie Kraus, Luisa Nowotny, Krissi Schaffner, Eva
Kehrstephan, Stefanie Gilg, Brini Buddrus