Co-Trainerin Kerstin Bottesch gab der Mannschaft viele Tipps

Die Saison für die U18 hat nun auch begonnen. Der erste Spieltag in Wallerstein hatte es in sich. Die Gegner waren Marktofffingen 2,
Bad Grönenbach und Marktoffingen 1. Da Kleinaitingen die Vorrunde nicht spielen musste war eine Einschätzung der Gegner und eine Standortbestimmung nicht möglich. Entsprechend nervös, mit entsprechendem Gesprächsbedarf, verlief auch das erste Spiel – Ergebnis ein 2:0-Sieg. Das zweite Spiel gegen Bad Grönenbach gestaltete sich ebenfalls schwierig, die Abstimmungsprobleme wurden aber langsam besser. Ergebnis 2:1 für Kleinaitingen. Im dritten Spiel lief es dann insgesamt flüssiger. Der Lohn ein klarer 2:0-Sieg gegen Marktoffingen 1. Die drei gewonnenen Spiele bedeuten den ersten Tabellenplatz in der Bezirksliga. Am 25.11. findet der 2. Spieltag in Hochzoll statt.

Zweiter Sieg im zweiten Spiel

Am vergangenen Samstag bestritten die Kleinaitinger Volleyballdamen ihr zweites Saisonspiel gegen den FTM Schwabing II und konnten wiederholt 3:0 gewinnen.

Etwas nervös startete man in den ersten Satz, was Trainer Fabian Gumpp bereits beim Stand von 6:10 zu einer Auszeit zwang. Klare Worte rüttelten die Spielerinnen auf dem Feld auf und angefeuert von Ersatzspielern und den vielen Zuschauern konnte das Blatt sofort gewendet werden. Sichere Annahmen, konsequente Blockarbeit und wenig Eigenfehler brachten die Kleinaitinger bald in Führung (16:13) und auch den ersten Satzerfolg zum 25:20.

Satz zwei lief dann wie von selbst: Von Schwabing kam nicht viel zurück, sodass Block und Abwehr leichtes Spiel hatte und die Angreifer nach Belieben entweder durch harte Angriffe oder aber clevere Lobs immer wieder punkten konnten (25:14).

Ganz so einfach wollten die Schwabinger sich aber nicht geschlagen geben und der dritte Satz war das erwartet spannende Spiel. Nicht weil Schwabing besser spielte, sondern weil auf Kleinaitinger Seite einfach gar nichts mehr klappen wollte. Mittelblockerin Elke Kexel fasste die Leistung in diesem Satz treffend zusammen: „So viele Fehler wie in diesem einen Satz hat jede von uns die gesamte letze Saison nicht gemacht!“
Angriffe blieben im Netz hängen oder wurden ins Aus geschlagen, leichte Fehler die man ansonsten nicht macht häuften sich und der Satz schien beim Stand von 21:24 für Schwabing bereits verloren. Aber dann kam Kleinaitingens große Stärke die Co-Trainer Stefan Nowotny vor jedem Spiel predigt: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“
Zweimal packte der Block zu und durch perfekte Abwehraktionen konnten die Angreifer den Ball mutig im Feld versenken und der FCK den Satz mit 27:25 und das Spiel mit 3:0 gewinnen.
Die unfassbare Siegesserie von mittlerweile 20 gewonnenen Spielen in Folge geht also weiter und drei wichtige Punkte wandern auf das Konto im Kampf um den Klassenerhalt in der Bayernliga Süd.